Aktuelles

Seit Anfang August traten und treten bei der Kommunikation zwischen BayOrganizer und dem eBay-API-Server verschiedenen Problemen auf. Teilweise sind nur einzelne Nutzer, teilweise alle Nutzer betroffen. Manche Probleme treten nur zeitweise auf.

Ursache sind nach aktuellen Erkenntnissen Fehler oder unangekündigte/undokumentierte Änderungen der eBay-API.

Sofern möglich wird versucht, die Probleme durch Änderungen zu umgehen. Dies ist aber nicht in allen Fällen möglich, denn wenn z.B. bestimmte Daten vom eBay-API-Server nicht oder nicht korrekt bereitgestellt werden, kann man seitens der BayOrganizer-Programmierung daran leider nichts ändern. Hier muss man hoffen, dass der Fehler seitens eBay möglichst schnell abgestellt wird.

Folgende Probleme traten/treten auf:

  1. Status “Versandt” sowie die Sendungsnummer werden nicht in den BayOrganizer übertragen

Ab BayOrganizer 13.10 gibt es unter dem Menüpunkt “Extras/Einstellungen”, Bereich “Accounts/eBay” die Einstellung “Start des Einlesezeitraums x Minute(n) früher”. In vielen Fällen kann mit dieser Einstellung das Problem behoben oder minimiert werden. Nährere Details finden Sie in der Hilfe und dem PDF-Handbuch von BayOrganizer.

  1. Fehlercode 21919444 - EBAY Error : Duplicate request, seller has already marked paid

Seit Anfang August traten beim Übertragen des Zahlungsstatus/Versandstatus die Fehlermeldungen “Fehlercode 21919444 - EBAY Error : Duplicate request, seller has already marked paid” und “Fehlercode 37 - EBAY Error : Input data is invalid” auf.

Es ist unklar, ob es sich hierbei um eine geplante Änderung oder ein Fehler von eBay handelt. Weder wurde von einem Fehler berichtet noch wurden Änderungen kommuniziert.

Durch Anpassungen am BayOrganizer ab Version 13.10 konnte dieses Problem allerdings umgangen werden.

  1. Fehlermeldung “TeBayT_int is Null.” beim Einlesen von Verkäufen

Die Ursache dieses Fehlers war, dass unvollständige/fehlerhafte Daten vom eBay-Server geliefert wurden.

Das Problem scheint seit ca. 15.09.2023 gelöst.

  1. Es werden keine neuen Verkäufe eingelesen

Dieses Problem trat in verschiedenen Varianten auf. Eine davon hängt mit Problem 3 (siehe Oben) zusammen, eine weitere hat mit Verzögerungen der eBay-API-Datenauslieferungn zu tun und eine weitere Ursache konnte nicht geklärt werden.

Der Problemvariante “Verzögerte Datenauslieferung” wurde mit Funktionserweiterungen in BayOrganizer 13.10 begegnet. Siehe auch FAQ-Artikel Es werden nicht alle Verkäufe/Käufe eingelesen.

  1. Telefonnummern von Käufern werden nicht oder nicht immer eingelesen

Hier ist zu beachten, dass schon viele Jahre für einige Verkäufe keine Telefonnummern ausgeliefert wurde. Details dazu finden Sie im Kapitel Einschränkungen/Besonderheiten in der Hilfe und dem PDF-Handbuch von BayOrganizer. Leider scheint das aktuelle Problem auch Verkäufe zu betreffen, für die bisher die Telefonnummer eingelesen wurde.

  1. Fehlende Versandkosten für Verkäufe

Dieses Problem wurde am 18.09.2023 von nur einem Nutzer gemeldet und dürfte deshalb ein Einzelfall gewesen sein.

  1. Es werden uralte Verkäufe (aus 2020 oder 2021) eingelesen und Fehlercode 17420 - EBAY Error : Es liegt keine Artikelnummer vor.

Obwohl BayOrganizer bei eBay nur Verkäufe seit dem letzten Einlesevorgang abruft, liefert die eBay-API bei einigen Nutzern seit Mitte Oktober 2023 neben den neuen Verkäufen vereinzelt auch Verkäufe an den BayOrganizer, die mehrere Jahre alt sind. Dies führt dann zum Fehler “Fehlercode 17420 - EBAY Error : Es liegt keine Artikelnummer vor.”.

BayOrganizer ab Version 13.20 wurde so angepasst, dass er solche von eBay fälschlicherweise übertragene Uralt-Verkäufe (>6 Monate) ignoriert.

Bei neuen Entwicklungen werde ich auf dieser Seite informieren.

Bestellen, Lizenz, Support

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Möchten Sie Software mit der Zahlungsart Überweisung bestellen, so führen Sie die Bestellung bitte direkt in unserem Online-Shop durch und wählen Sie dort als Zahlungsart “Vorkasse”.

Die auf den Produktseiten herunterladbaren Testversionen können nicht in Vollversionen umgewandelt werden, weshalb es auch keine Eingabefelder für Lizenzdaten gibt!

Anwender, die eine Lizenz erwrorben haben, erhalten nach Zahlungseingang für eine E-Mail mit der Downloadadresse für die freischaltbare Vollversion sowie die zur Freischaltung nötigen Lizenzdaten.

Beim Installieren von Updates für installierte Vollversionen ist darauf zu achten, dass die Vollversion (und nicht die Testversion von der Produktseite) heruntergeladen und installiert wird. Die Downloadadresse der Vollversion erhalten alle Anwender, die kostenlfrei updaten können, im Rahmen des Produkt-Newsletters am Tag des Erscheinens der neuen Version. In diesem Fall müssen die Lizenzdaten nicht erneut eingetragen werden.

Bei einigen Produkten erfolgt eine Unterscheidung in Privatlizenz und Firmenlizenz.

Privatlizenzen dürfen nur im privaten, nichtkommerziellen Bereich von Privatpersonen eingesetzt werden.

Der Einsatz der Software in einem Unternehmen, einer Behörde, einem Verein, einer Stiftung oder durch einen Selbstständigen oder Gewerbetreibenden bedingt eine Firmenlizenz.

Details sind im Lizenzvertrag zu finden.

Für welche Zwecke dürfen Privatlizenzen eingesetzt werden?

Bei einigen Produkten erfolgt eine Unterscheidung in Privatlizenz und Firmenlizenz.

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Alle Updates, die in einem Zeitraum von 12 Monaten nach der Lizenzierung erscheinen, können kostenlos und zeitlich unbegrenzt eingesetzt werden.

Nach Ablauf des kostenlosen Updatezeitraums kann eine Updatelizenz (ca. 50% Rabatt zum Neupreis) erworben werden, die diesen Updatezeitraum wieder um 12 Monate verlängert.

Sollten Sie auch mehrere Tage nach Bestellung bzw. Zahlung noch keine Lizenzdaten erhalten haben, so kann ein Grund dafür sein, dass diese aufgrund fehlender, falscher oder unleserlicher Angaben bzw. eines fehlerhaft arbeitenden SPAM-Filters nicht zugestellt werden konnten.

Erhalten Sie beim Start der Anwendung die Meldung “Ihre Registrierung ist nur für ältere Programmversonen gültig. Um diese Version einzusetzen, ist eine erneute Registrierung erforderlich. Registrierte Anwender einer Vorversion erhalten diese zum vergünstigten Updatepreis.” so bedeutet dies, dass Ihr Lizenzerwerb mehr als 12 Monate her ist und Sie deshalb nicht kostenlos auf diese Programmversion updaten können.

Ein Update können Sie zum vergünstigten Updatepreis in der Rubrik “Updates” unseres Onlineshops bestellen.

Sind Sie sich sicher, dass Ihre letzte Lizensierung noch keine 12 Monate her ist, so dürfte der Grund für die Meldung sein, dass Sie das Programm nicht mit ihren aktuellen sondern mit veralteren Registrierungsdaten freigeschaltet haben. Nach Eingabe der aktuellen Registrierungsdaten erscheint die Meldung nicht mehr.

Werden die Lizenzdaten beim Freischalten der freischaltbaren Vollversion als ungültig zurückgewiesen, so überprüfen Sie bitte die folgenden Punkte:

  • Schreibweise des Benutzernamens
  • Schreibweise der Registriernummer
  • Bitte beachten Sie auch die korrekte Groß-/Kleinschreibung sowie die Anzahl der Leerzeichen zwischen Vor- und Nachname
  • Stimmen Name der Anwendung in welche die Lizenzdaten eingegeben werden und der Programmname in der E-Mail mit den Lizenzdaten überein

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir für Software, die wir zur kostenfreien Nutzung bereitstellen (Freeware), keinen Support anbieten können.

Kostenfreier Support ist den Nutzern von kostenpflichtigen Lizenzen vorbehalten.

Nutzer kostenloser Versionen unserer Software haben die Möglichkeit, eine Lizenz für die Pro-Version (Privat- oder Firmenlizenz) zu erwerben um Supportleistungen wahrnehmen zu können.

Nutzer mit einer käuflich erworbenen Lizenz erhalten innerhalb von 12 Monaten nach Kauf einer Software kostenlosen Support per E-Mail.

Nähere Informationen finden sich auf der Support-Seite.

Startet die Software nach Neuinstallation bzw. Update wieder als Testversion, so haben Sie vermutlich nicht den Download-Link aus unserer Benachrichtigungs-E-Mail sondern den Downloadlink der Testversion verwendet.

Als lizenzierter Anwender müssen Sie aber die freischaltbare Vollversion installieren, deren Downloadlink Ihnen nach Lizenzierung bzw. beim Erscheinen von Programmupdates im Newsletter mitgeteilt wurde. Die Lizenzdaten müssen nicht erneut eingegeben werden sondern werden automatisch von der Vorversion übernommen.

Sind Sie sicher, dass Sie diese freischaltbare Vollversion installiert haben und es erscheint trotzdem der Testversions-Hinweis bei Programmstart, so haben Sie Ihre aktuellen Lizenzdaten nicht oder nicht korrekt eingegeben.

Erscheint bei Programmstart die Meldung “Ihre Registrierung ist nur für ältere Programmversonen gültig. Um diese Version einzusetzen, ist eine erneute Registrierung erforderlich. Registrierte Anwender einer Vorversion erhalten diese zum vergünstigten Updatepreis.”, so haben Sie nicht ihre aktuellen sondern veraltete Registrierungsdaten eingegeben.

In unserem Onlineshop bieten wir Ihnen folgende Zahlungarten an:

  • Vorkasse (Überweisung)
  • PayPal
  • Kreditkarte (VISA, MasterCard oder American Express)
  • Sofortüberweisung

Download/Installation

Zum Download stehen generell nur die aktuellen Programmversionen zur Verfügung. Ältere Programmversionen sind nicht erhältlich.

Möchten Sie diese eine bestimmte Programmversion für spätere Verwendung aufbewahren, so empfehlen wir, die Installationsdateien sicher aufzubewahren oder auf CD-ROM zu bestellen.

Versuchen Sie, eine veraltete Programmversion (mittels eines veralteten Downloadlinks) herunterzuladen, so erhalten Sie eine der folgenden Fehlermeldungen:

  • Fehler 404
  • Die Seite kann nicht angezeigt werden.
  • Die Seite wurde nicht gefunden.

Erhalten Sie bei der Installation eines Updates die Meldung “Fehler beim Ersetzen einer Datei: DeleteFile schlug fehl; Code 5. Zugriff verweigert”, dann liegt dies daran, dass Sie die zu installierende Anwendung während der Installation nicht beendet haben.

Beachten Sie, dass es sich dabei nicht um die Anwendung selbst handeln muss. Die Meldung kann auch ein Zusatztool betreffen (z.B. den aborange Scheduler bei Installation von Synchronizer, BackToZIP oder BackToFile).

Beenden Sie also unbedingt die zu installierende Anwendung inkl. aller Zusatztools vor einer Neu- oder Updateinstallation.

Erscheint nach dem Aufruf der Installationsroutine die Fehlermeldung “The setup files are corrupted-Please obtain a new copy of the program” so bedeutet dies, dass die Installationsdatei beim Download beschädigt wurde.

Laden Sie die Installationsdatei einfach nochmals herunter. Dabei ist es ratsam, vorher den Cache Ihres Webbrowsers oder Download-Managers zu löschen. Mit diesem Schritt stellen Sie sicher, dass die Datei bei einem erneuten Downloadversuche wirklich nochmals vom Webserver angefordert und nicht die beschädigte Datei aus dem Cache verwendet wird.

Zur Installation einer Software auf einem Zweitrechner gehen Sie genauso vor wie bei der Installation auf dem Erstrechner.

Bitte beachten Sie dabei, dass eine Zweitinstallation bei Privatlizenzen nur dann erlaubt ist, wenn die Software auf diesem nur durch den Lizenznehmer genutzt wird. Erfolgt die Nutzung auf dem Zweitrechner durch eine andere Person, so müssen Sie eine weitere Privatlizenz erwerben.

Eine Firmenlizenz darf von max. 5 Nutzern verwendet werden. Erfolgt die Nutzung durch einen größeren Nutzerkreis, so müssen entsprechend mehrere Firmenlizenzen erworben werden (1 Firmenlizenz pro 5 Nutzer).

Wenn Windows eine aus dem Internet heruntergeladene Installationsdatei nicht kennt, so blendet es beim Versuch, diese zu starten die Meldung “Der Computer wurde durch Windows geschützt” ein.

Klicken Sie in diesem Fall auf den Text “Weitere Informationen” und dann auf “Trotzdem ausführen” um die Installation zu starten.

Sicherheitsbedenken sind unnötig sofern Sie die Datei von unserem Server www.aborange.de herunterladen, denn diese Dateien werden vor dem Bereitstellen mit mind. 2 unabhängigen, aktuellen Virenscannern untersucht.

Wenn Sie eine neue Datei von aborange herunterladen, so kann es passieren, dass Ihr Norton-Virenscanner (genauer die Funktion Datei-Insight) die Datei als unbekannt und damit als unsicher betrachtet und löscht. Das liegt nicht daran, dass die Datei tatsächlich unsicher wäre sondern schlicht an der Tatsache, dass die Datei neu oder bei Norton-Nutzern einfach (noch) nicht weit verbreitet und damit dem Norton Netzwerk unbekannt ist.

Diese Norton-Funktion ist meiner Ansicht nach nicht richtig durchdacht und umgesetzt und dadurch irreführend und nicht sinnvoll.

Um die Datei trotzdem herunterzuladen müssen Sie die den Zugriffs- und Browser-Schutz von Norton temporär deaktivieren.

Dies ist auf der folgenden Seite beschrieben: https://support.norton.com/sp/de/de/norton-security/current/solutions/v23920640_ns_retail_de_de

Der SmartScreen-Filter blockiert häufig auch sichere Downloads.

Um den Filter zu deaktivieren rufen Sie über die drei Punkte-Schaltfläche rechts oben in der Toolbar die Einstellungen und dort die erweiterten Einstellungen auf. Weit unten in der Liste finden Sie den Punkt “Meinen PC mit SmartScreen-Filter vor schädlichen Websites und Downloads schützen”. Wenn Sie diese Funktion deaktivieren blockiert der Filter keine Downloads mehr.

Möchten Sie eine bereits vorhandene Software auf einen neuen Rechner übertragen oder sie nach einer Neuinstallation eines Rechners wieder nutzen, so schauen Sie zunächst in der Hilfe bzw. im Handbuch der jeweiligen Software nach ob es ein spezielles Kapitel zu dieser Thematik gibt.

Ist dies nicht der Fall, so gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Installieren Sie die Software und achten Sie bei Shareware-Programmen darauf, dass Sie die freischaltbare Vollversion und nicht die nicht freischaltbare Shareware-Testversion installieren.
  • Bei Shareware-Programmen nehmen Sie anschließend die Freischaltung vor. Dieser Schritt wurde in der Nachricht beschrieben, mit welcher Sie die Lizenzdaten erhalten haben.
  • Kopieren Sie zum Programm gehörenden Daten auf den neuen Rechner. Der Speicherort der Daten wird im Kapitel “Dateien” der Hilfe bzw. dem Handbuch beschrieben.

Programmübergreifend

Werden Datum und Uhrzeit trotz korrekter Windows-Regionseinstellungen im amerikanischen Format angezeigt, so gehen Sie bitte folgendermaßen vor um das Problem zu beheben:

  • Rufen Sie den Bereich Region und Sprache in der Windows-Systemsteuerung auf
  • Wählen Sie auf der Seite Formate die Einstellung “Englisch (USA)“
  • Betätigen Sie die Übernehmen-Schaltfläche
  • Wählen Sie nun die Einstellung “Deutsch (Deutschland)“
  • Betätigen Sie OK-Schaltfläche

Erscheint bei Programmstart die folgende Meldung…

”Die Version dieser Datei ist nicht mit der ausgeführten Windows-Version kompatibel. Öffnen Sie die Systeminformationen des Comuters, um zu überprüfen, ob eine x86 (32 Bit)- oder eine x64- (64 Bit)-Version des Programms erforderlich ist, und wenden Sie sich anschließend an den Herausgeber der Software.”

…dann bedeutet dies, dass Sie versuchen, eine 64-Bit-Anwendung auf einem 32-Bit-Betriebssystem auszuführen.

Für die Verwendung unter einem 32-Bit-Betriebssystem muss die 32-Bit-Version der Anwendung verwendet werden.

Bei Software, für die eine 64-Bit-Version verfügbar ist, liefern und installieren wir sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Version. Für beide Varianten wir im Startmenü eine Verknüpfung zum Start der Anwendung erstellt. Sollte diese Verknüpfung nicht (mehr) vorhanden sein, so können Sie die 32-Bit-Variante aus dem Installationsverzeichnis der Anwendung starten. Die 32-Bit-Variante trägt die Zahl 32 im Namen.

Werden Dezimalkommata falsch angezeigt und/oder können nicht eingegeben werden, so gehen
Sie bitte folgendermaßen vor um das Problem zu beheben:

  • Rufen Sie den Bereich Region und Sprache in der Windows-Systemsteuerung auf
  • Wählen Sie auf der Seite Formate die Einstellung “Englisch (USA)“
  • Betätigen Sie die Übernehmen-Schaltfläche
  • Wählen Sie nun die Einstellung “Deutsch (Deutschland)“
  • Betätigen Sie OK-Schaltfläche

Möchten Sie beim Programmstart nicht auf die Verfügbarkeit neuer Programmversionen hingewiesen werden, so können Sie diese Meldung mittels der Option “Bei Programmstart auf Updates prüfen” deaktivieren.

Diese Option finden Sie im Dialog “Info/Einstellungen” (Aufruf über den Menüpunkt “Extras/Einstellungen” bzw. die Info-Schaltfläche). In diesem Dialog befindet sich die Option auf der Registerseite “Allgemein” oder “Info”.

Bei deaktivierter Option können Sie über den Menüpunkt “Extras/Auf neue Version prüfen” (o. Ä. benannt) die Updateprüfung bei Bedarf manuell vornehmen.

Unsere Software wurde für Microsoft Windows entwickelt. Spezielle Versionen für macOS sind nicht verfügbar.

aborange Searcher

Erscheint beim Start des aborange Searcher über das Kontextmenü des Windows Explorers die Fehlermeldung “Der Datei ist kein Programm zum Ausführen dieser Aktion zugeordnet…”, so gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  • Klicken Sie im Installationsverzeichnis des aborange Searcher (Standardmäßig C:\Programme\aborange Searcher) mit der rechten Maustaste auf die Datei “abSearcher.exe” und wählen Sie den Menüpunkt “Als Administrator ausführen”.
  • Bestätigen Sie die daraufhin erscheinende Sicherheitsabfrage der Windows Benutzerkontensteuerung mit “Ja”.
  • Rufen Sie im aborange Searcher den Menüpunkt “Extras/Einstellungen” auf und wechseln Sie auf die Seite “Einstellungen”.
  • Stellen Sie sicher, dass die Option “Im Explorer-Kontextmenü anzeigen” aktiviert ist.
  • Schließen sie den Dialog mit OK und beenden Sie den aborange Searcher.

Bei der Suche im Inhalt einer Datei wird bewusst im tatsächlichen, physikalischen Inhalt der Datei gesucht.

Es erfolgt keine Umwandlung des physikalischen Inhalts in die für den Benutzer sichtbare Form.

Beispiel:

Der Text, den der Anwender bei einem Word-Dokument innerhalb von Microsoft Word sieht wird in der Word-Datei nicht im Klartext sondern in einer technischen, leicht “verschlüsselten” Form (.doc-Datei) oder gänzlich “verschlüsseln” bzw. komprimiert (.docx-Format) abgelegt.

Denn in einer Word-Dokumentdatei müssen nicht nur die lesbaren Texte sondern auch Zusatzinformationen (z.B. Schriftart, Größe, Absatzformat u.v.m.) gespeichert werden.

aborange Searcher wandelt diese technische, “verschlüsselte” Form nicht in Klartext um.

aborange Crypter

Haben Sie nach dem Verschlüsseln einer Datei das Passwort vergessen, so gibt es absolut keine Möglichkeit, die Datei wieder zu entschlüsseln. Auch kein Hintertürchen für uns als Hersteller.

Denn würde es so etwas geben, dann würde dies bedeuten, dass das Programm überhaupt wirklich sicher wäre!

BackToFile

Um nur neue und seit dem letzten Backup gesicherte Dateien zu sichern, aktivieren Sie in den Profileinstellungen die beiden Optionen “Nur Dateien mit gesetztem Archivbit archivieren” sowie “Archivbit nach Sicherung zurücksetzen”.

Hintergrund: Jede Datei besitzt ein Archivbit, welches bei neuen oder veränderten Dateien durch das Betriebssystem gesetzt wird. Durch die Option “Nur Dateien mit gesetztem Archivbit archivieren” wird sichergestellt, dass diese Dateien gesichert werden. Die Option “Archivbit nach Sicherung zurücksetzen” löscht nach der Sicherung das Archivbit, so dass die Datei bei der nächsten Sicherung nicht gesichert wird (außer das Archivbit wird durch Veränderung der Datei von Windows wieder gesetzt).

BackToFile beinhaltet bewusst keine eingebaute Funktionen zur Durchführung einer Rücksicherung.

Der Grund dafür ist, dass BackToFile die Daten als 1:1-Kopie im Zielverzeichnis speichert und die Daten durch einfaches Kopieren oder Verschieben mit dem Windows Explorer oder einem beliebigen anderen Dateimanager zurückgesichert werden können.

Und da eine Rücksicherung von Daten ein Vorgang ist, der mit höchster Sorgfalt durchgeführt werden muss, sollte man unbedingt das Programm dafür verwenden, mit dessen Bedienung man durch die tägliche Arbeit am PC bestens vertraut ist!

BackToZIP

Wenn Sie im Sicherungsprotokoll die Meldung »Gleichnamige Datei bereits vorhanden« erhalten, so liegt dies meist daran, dass Sie in der Verzeichnis-/Dateiauswahl ein Laufwerk, Verzeichnis oder eine Datei mehrfach eingetragen haben.

Hierbei muss es nicht unbedingt der Fall sein, dass Sie exakt den gleichen Eintrag mehrfach eingetragen haben. Es kann auch sein, dass Sie ein Verzeichnis implizit doppelt erfasst haben (Beispiel: C:\Daten und C:\Daten\Neu).

Erscheint bei Sicherungsende die Fehlermeldung “Seek Error”, dann ist die Ursache meist zu wenig Speicherplatz auf dem Ziellaufwerk.

Um nur neue und seit dem letzten Backup gesicherte Dateien zu sichern, aktivieren Sie in den Profileinstellungen die beiden Optionen “Nur Dateien mit gesetztem Archivbit sichern” sowie “Archivbit nach Sicherung zurücksetzen”.

Hintergrund: Jede Datei besitzt ein Archivbit, welches bei neuen oder veränderten Dateien durch das Betriebssystem gesetzt wird. Durch die Option “Nur Dateien mit gesetztem Archivbit sichern” wird sichergestellt, dass diese Dateien gesichert werden. Die Option “Archivbit nach Sicherung zurücksetzen” löscht nach der Sicherung das Archivbit, so dass die Datei bei der nächsten Sicherung nicht gesichert wird (außer das Archivbit wird durch Veränderung der Datei von Windows wieder gesetzt).

BackToZIP beinhaltet bewusst keine eingebaute Funktionen zur Durchführung einer Rücksicherung.

Der Grund dafür ist, dass BackToZIP im Standardformat ZIP sichert und solche ZIP-Dateien mit dem Windows Explorer oder bekannten ZIP-Entpackprogrammen (z.B. WinZIP, PowerArchiver, UltimateZip, WinRar, WinAce, …) zurückgesichert werden können.

Und da eine Rücksicherung von Daten ein Vorgang ist, der mit höchster Sorgfalt durchgeführt werden muss, sollte man unbedingt das Programm dafür verwenden, mit dessen Bedienung man durch die tägliche Arbeit am PC bestens vertraut ist!

Zur Kompatibilität von ZIP-Programmen lesen Sie bitte das Kapitel “Rücksicherung, Dateiformat” in der Hilfedatei oder dem Handbuch von BackToZIP.

Für den seltenen Fall, dass Sie kein ZIP-Entpackprogramm besitzen wird das einfach zu bedienende Programm AnotherUnzipper mitgeliefert. Mit diesem können Sie Dateien aus ZIP-Archiven rücksichern.

BayCalculator

Im BayCalculator stehen alle Kategorien zur Auswahl, die eine eigene, vom Standard abweichende Gebührenstruktur aufweisen. Ist eine Kategorie nicht zu finden, so ist “Sonstige Kategorien” auszuwählen.

Die Berechnung des Gewinns ist durch die weitreichenden Möglichkeiten (wer übernimmt die Versandkosten?, werden Verpackungskosten in Rechnung gestellt, Netto oder Brutto, entsprechen die in Rechnung gestellten Versandkosten den tatsächlichen Versandkosten?…) durchaus komplex.

Deshalb möchten ich hier den Rechenweg kurz beschreiben:

Zunächst bei Einstellung “Brutto”:

  • Generell wird gerechnet: Verkaufspreis-Einkaufspreis-Angebotsgebühr-Provision
  • Wenn die Option “Verkäufer zahlt Versandkosten” aktiviert ist, ziehen sich von diesem Betrag weiterhin die Kosten für “Verpackung” und der “Einkaufspreis Versandkosten” ab.
  • Ist die Option “Verkäufer zahlt Versandkosten” deaktiviert, so wird eine evt. bestehende Differenz zwischen “Versandkosten für Käufer” und “Einkaufspreis Versandkosten” dem Gewinn zugerechnet.
  • Bei den Verpackungskosten wird in diesem Fall davon ausgegangen, dass dem Käufer hier die tatsächlichen Kosten in Rechnung gestellt werden. Es gibt keine Eingabemöglichkeit “Einkaufspreis Verpackung” um eine evt. bestehende Differenz zwischen tatsächlichen und dem Kunden berechneten Versandkosten im Gewinn zu berücksichtigen.
  • Die Berechnungen beim Verkauf mehrerer Artikel geht davon aus, dass diese an einem Käufer gehen. Deshalb beziehen sich die Kosten für Versand und Verpackung auf einen gemeinsamen Versand und werden nur einmalig in die Gewinnberechnung einbezogen.

Bei der Einstellung “Netto”:

  • Hier erwartet der BayCalculator, dass Sie die Eingaben für Versandkosten, Verpackung und Einkaufspreis als Netto-Angaben hinterlegen. Preis bzw. Höchstgebot müssen weiterhin in Brutto angegeben werden. Diese werden intern mit dem in den Einstellungen angegebenen USt.-Satz umgerechnet.
  • Der Gewinn wird als Netto-Angabe berechnet.

BayExporter

Werden beim Einlesen nicht alle Verkäufe eingelesen, so versuchen Sie bitte zunächst Folgendes:

  • Setzen Sie im Bereich “eBay-Einstellungen” für den betroffenen Account das Datum “Einlesen ab” (rechts unten) vor den Zeitpunkt der Verkäufe, die nicht eingelesen wurden (Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung pro Account vorhanden ist).
  • Führen Sie anschließend einen erneuten Einlesevorgang durch.

Tritt das Problem häufiger auf, so können Sie über die Einstellung “Start des Einlesezeitraums x Minute(n) früher” festlegen, dass das Einlesen der Einlesezeitraum x Minuten in die Vergangenheit verlängert werden. Details zu dieser Einstellung finden Sie in der Hilfedatei und dem PDF-Handbuch des BayExporter.

Folgende Ursachen können für das unvollständige Einlesen verantwortlich sein:

  • Der Abfragezeitraum war nicht korrekt.
    Hintergrund: Der BayExporter liest Verkäufe immer für ein bestimmtes Zeitfester ein. Der Beginn des Zeitfensters ist der Zeitpunkt des letzten Einlesevorgangs, das Ende das aktuelle Rechnerdatum inkl. Uhrzeit. War das Rechnerdatum beim letzten oder vorletzten Einlesen nicht korrekt oder wurde es verändert, so kann es passieren, dass der Verkaufszeitpunkt nicht im Zeitfenter lag.
    Lösung: Kontrollieren und korrigieren Sie Rechnerdatum und -uhrzeit sowie die eingestellte Zeitzone!
    Setzen Sie anschließend im Bereich “eBay-Einstellungen” für den betroffenen Account das Datum “Einlesen ab” (rechts unten) vor den Zeitpunkt der Verkäufe, die nicht eingelesen wurden und starten Sie den Einlesevorgang.
  • Aufgrund einer Beschränkung seitens eBay können nur Daten eingelesen werden, die nicht länger als 30 Tage zurückliegen.
  • Werden auch nach diesen Korrekturen Verkäufe nicht eingelesen, so dürfte ein Fehler auf dem eBay-API-Server vorliegen (was erfahrungsgemäß alle paar Monate einmal vorkommt) und Sie müssen das Einlesen zu einem späteren Zeitpunkt nochmals versuchen (dabei muss dann wie oben beschrieben das Datum “Einlesen ab” korrigiert werden).
  • Ab BayOrganizer 13.10 gibt es unter dem Menüpunkt “Extras/Einstellungen”, Bereich “Accounts/eBay” die Einstellung “Start des Einlesezeitraums x Minute(n) früher”. In vielen Fällen kann mit dieser Einstellung das Problem behoben oder minimiert werden. Nährere Details finden Sie in der Hilfe und dem PDF-Handbuch von BayOrganizer.

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server die Fehlermeldung “Fehlercode 2 - HTTPS Layer Error” auf, so bedeutet dies, dass der BayOrganizer keine Verbindung zum eBay-Server aufbauen kann.

Dies kann u.A. folgenden Gründe haben:

  • Es besteht kein Zugriff auf das Internet.
    Lösung: Stellen Sie eine Internetverbindung her.
  • Eine Firewall verhindert den Internetzugriff des BayExporter.
    Lösung: Konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass der BayOrganizer die Berechtigung zum Zugriff auf das Internet hat. Wie dies gemacht wird ist abhängig von der Firewall und muss deren Dokumentation entnommen werden.
  • Der Microsoft Internet Explorer befindet sich im Offline-Betrieb.
    Lösung: Deaktivieren Sie den Offlinebetrieb im Microsoft Internet Explorer über den Menüpunkt Datei/Offlinebetrieb.
  • Sie verwenden einen Proxy-Server, haben im Internet Explorer diesen aber nicht (korrekt) konfiguriert.
    Hintergrund: Der BayExporter verwendet die Proxy-Einstellungen des Internet Explorers.
  • Das TLS-Verbindungs-/Verschlüsselungsprotokoll ist auf Ihrem System deaktiviert.
    Lösung:
    1. Rufen Sie die “Internetoptionen” in der Windows-Systemteuerung auf.
    2. Wechseln Sie auf die Seite “Erweitert”
    3. Ziemlich am Ende der Liste finden Sie den Eintrag “TLS 1.0 verwenden”, den Sie bitte mit einem Häkchen versehen. Falls noch Eintgräge für TLS 1.1 und höher vorhanden sind, diese ebenfalls mit einem Häkchen versehen.
  • In mind. einem Fall verursache die aktivierte Option “Signaturen von heruntergeladenen Programmen überprüfen” (zu finden in der Systemsteuerung/Internetoptionen, Seite Erweitert, Bereich Sicherheit) den o.g. Fehler.
    Lösung: Rufen Sie in diesem Fall die Internetoptionen innerhalb der Windows-Systemsteuerung auf. Wechseln Sie anschließend auf den Reiter “Erweitert” und scrollen bis zur Rubrik “Sicherheit”. Deaktivieren Sie dort die beiden Häkchen vor den Optionen “Auf gesperrte Zertifikate überprüfen” und “Auf gesperrte Zertifikate von Herausgebern überprüfen”. Starten Sie anschließend den BayExporter neu.
  • Der eBay-API-Server ist temporär nicht erreichbar (z.B. weil er ausgfallen ist oder weil DNS-Server im Internet ein Problem haben)

Falls die o.g. Gründe ausgeschlossen werden können, so gibt es irgendein anderes Problem auf dem verwendeten System, welches den Internetzugriff des BayExporter blockiert.

Damit bei Verkäufen die Telefonnummer übermittelt wird, muss bei eBay die Einstellung “Für den Versand ist eine Telefonnummer erforderlich” aktiviert sein. Diese befindet sich auf der eBay-Seite im Mitgliedskonto/Einstellungen/Versandeinstellungen.

Auch bei aktivierter Option kann es sein, dass keine Telefonnummer übermittelt wird. Die Gründe dafür sind leider nicht ganz durchschaubar. eBay gibt dazu nur die Info, dass Telefonnummern nur für Käufer und Verkäufe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz übermittelt werden und dass der Verkauf “noch nicht zu lange her” sein darf. Detaillierte Infos gibt es leider nicht.

BayHunter

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server die Fehlermeldung “Fehlercode 2 - HTTPS Layer Error” auf, so bedeutet dies, dass der BayHunter keine Verbindung zum eBay-Server aufbauen kann.

Dies kann u.A. folgenden Gründe haben:

  • Es besteht kein Zugriff auf das Internet.
    Lösung: Stellen Sie eine Internetverbindung her.
  • Eine Firewall verhindert den Internetzugriff des BayHunter.
    Lösung: Konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass der BayHunter die Berechtigung zum Zugriff auf das Internet hat. Wie dies gemacht wird ist abhängig von der Firewall und muss deren Dokumentation entnommen werden.
  • Der Microsoft Internet Explorer befindet sich im Offline-Betrieb.
    Lösung: Deaktivieren Sie den Offlinebetrieb im Microsoft Internet Explorer über den Menüpunkt Datei/Offlinebetrieb.
  • Sie verwenden einen Proxy-Server, haben im Internet Explorer diesen aber nicht (korrekt) konfiguriert.
    Hintergrund: Der BayHunter verwendet die Proxy-Einstellungen des Internet Explorers.
  • Das TLS-Verbindungs-/Verschlüsselungsprotokoll ist auf Ihrem System deaktiviert.
    Lösung:
    1. Rufen Sie die “Internetoptionen” in der Windows-Systemteuerung auf.
    2. Wechseln Sie auf die Seite “Erweitert”
    3. Ziemlich am Ende der Liste finden Sie den Eintrag “TLS 1.0 verwenden”, den Sie bitte mit einem Häkchen versehen. Falls noch Eintgräge für TLS 1.1 und höher vorhanden sind, diese ebenfalls mit einem Häkchen versehen.
  • In mind. einem Fall verursache die aktivierte Option “Signaturen von heruntergeladenen Programmen überprüfen” (zu finden in der Systemsteuerung/Internetoptionen, Seite Erweitert, Bereich Sicherheit) den o.g. Fehler.
    Lösung: Rufen Sie in diesem Fall die Internetoptionen innerhalb der Windows-Systemsteuerung auf. Wechseln Sie anschließend auf den Reiter “Erweitert” und scrollen bis zur Rubrik “Sicherheit”. Deaktivieren Sie dort die beiden Häkchen vor den Optionen “Auf gesperrte Zertifikate überprüfen” und “Auf gesperrte Zertifikate von Herausgebern überprüfen”. Starten Sie anschließend den BayHunter neu.
  • Der eBay-API-Server ist temporär nicht erreichbar (z.B. weil er ausgfallen ist oder weil DNS-Server im Internet ein Problem haben)

Falls die o.g. Gründe ausgeschlossen werden können, so gibt es irgendein anderes Problem auf dem verwendeten System, welches den Internetzugriff des BayHunter blockiert.

Die gleichzeitige, weltweite Suche auf allen eBay-Marktplätzen kann ab BayHunter 3.00 leider nicht mehr verwendet werden.

Hintergrund:

eBay bietet Softwareherstellern mehrere APIs zum Aufruf der eBay-Funktionen in externen
Programmen an.
Früher verwendete der BayHunter die TradingAPI, die aber eigentlich für Abwicklungszwecke gedacht ist. Deshalb hat eBay im Jahre 2010 die Suchfunktionen aus dieser API entfernt.

Suchen sind deshalb zukünftig mit der neuen FindingAPI zu realisieren. Diese bietet für Suchen eine bessere Performance und auch sonst ein aar neue, schöne Möglichkeiten. Was von eBay allerdings vergessen wurde war die gleichzeitige Suche auf allen Marktplätzen.

Ich hoffe, dass eBay diese Einschränkung aufheben wird, aber erfahrungsgemäß dauert das manchmal sehr, sehr lange :-(

Abhilfe:

Etwas behelfen kann man sich derzeit wenn man (Beispiel für Deutschland) mit der Einstellung “Plattform=eBay.de” die Zusatzoption “Artikelverfügbarkeit, Land=Deutschland” einstellt.
Man erhält mit dieser Einstellung auch alle Artikel, die auf anderen Plattformen eingestellt wurden und für die der Verkäufer eingestellt hat, dass er nach Deutschland liefert.
Nicht abgedeckt werden damit natürlich Verkäufer, die beim Einstellen des Artikels nicht angeben, dass sie nach Deutschland liefern, dieses ber (nach Rückfrage) trotzdem tun würden.

BayOrganizer

Allgemein

Das eBay-Feld “Datensatznummer” kann im BayOrganizer nicht angezeigt werden. Grund dafür ist, dass eBay dieses Feld für externe Anwendungen leider nicht bereit stellt.

Seit Mitte Oktober 2014 existiert ein Fehler seitens eBay, der sich dadurch bemerkbar macht, dass bei den meisten Verkäufen keine PayPal-Gebühr mehr angezeigt wird. eBay hat diesen Fehler bestätigt, dessen Lösung aber nicht als Fehlerbeseitigung sondern als Anforderungen definiert, die vielleicht irgendwann einmal durchgeführt wird. Es ist zu vermuten, dass dies nicht oder zumindest nicht kurzfristig sein wird.

Deshalb steht seit BayOrganizer 10.60 eine interne Funktion bereit, welche die PayPal-Gebühr für einen Verkauf automatisch berechnet wenn diese seitens eBay nicht bereitgestellt wird.

Damit diese Berechnung erfolgen kann, muss in den Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen), Bereich Accounts/Daten, für jeden Account der zu verwendende PayPal-Gebührensatz einmalig eingetellt werden.

Die folgenden Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen bereitgestellt. Da ich weder Rechtsanwalt, Datenschutzberater noch Steuerberater bin, erfolgen diese ohne Gewähr und stellen weder eine Rechs- noch eine Steuerberatung dar.

Auftragsverarbeitungs-Vertrags (AV-Vertrag)

Ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AV-Vertrag) zwischen uns als Hersteller des BayOrganizer und Ihnen als Nutzer des BayOrganizer ist nicht notwendig, weil wir keine personenbezogenen aus Ihrem BayOrganizer-Datenbestand verarbeiten.
BayOrganizer bezieht die Daten direkt vom eBay-API-Server und speichert diese auf Ihrem System. Die Datenübertragung erfolgt nicht über unseren Server. Wir haben keinerlei Zugriff auf diese Daten.

Der BayOrganizer selbst überträgt keine personenbezogenen Daten an Fremdsysteme.

Sollten Sie allerdings personenbezogene Daten aus dem BayOrganizer exportieren um sie an Dritte (z.B. einen Versanddienstleister) weiterzugeben, so kann dies einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag mit diesem notwendig machen. Informationen dazu erhalten Sie von einem Datenschutzberater oder einem Rechtsberater.

Löschung von Daten

Ab Version 11.80 besitzt die Software BayOrganizer eine Löschfunktion um (personenbezogene) Daten nach Ablauf der Löschfrist unwiderruflich aus der Datenbank zu entfernen. Informationen zu der für Sie gültigen Löschfrist erhalten Sie von einem Datenschutzberater oder einem Steuer- oder Rechtsberater.

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Da Sie als Händler personenbezogene Daten verarbeiten, dürfte für Sie die Notwendigkeit bestehen, ein Verzeichnis Ihrer Verarbeitungstätigkeiten zu erstellen. Sollten in der Beschreibung Ihrer Verarbeitungstätigkeiten den BayOrganizer erwähnen, so helfen Ihnen ggf. die o.g. Informationen über den Datenfluss und Datenhaltung der Software.

Auch weil die Verarbeitungstätigkeiten nutzerindividuell sind, können wir hier keine Textvorlage liefern.

Ein Datenschutzberater oder Rechtsberater kann Ihnen helfen, ein Verzeichnis Ihrer Verarbeitungstätigkeiten zu erstellen.

Aufgrund der Änderung der Zeichencodierung in den Amazon-Verkaufsberichten ab 1.11.2018 kann es passieren, dass nach Einlesen dieser Berichte mit älteren BayOrganizer-Versionen (vor Version 11.90) Sonderzeichen in der Artikelbezeichnung, der Artikelvariante sowie der Rechnungs- und Lieferadresse angezeigt werden.

Erst ab Version 11.90 (Erschienen am 4.11.2018) kann der BayOrganizer mit den geänderten Amazon-Verkaufsberichten umgehen.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass für eine Transaktion in der Datensatzliste der Status falsch angezeigt wird, so liegt meist ein Missverständnis über die Funktionsweise der Status-Spalte vor.

Die Funktionsweise ist folgende: In der Spalte Status wird der Status angezeigt, der die jüngste Datum/Uhrzeit-Angabe besitzt.

Die Datum/Uhrzeit-Angabe wird beim Setzen des Status automatisch eingetragen. Deshalb wird im Normalfall der Status angezeigt, der zuletzt gesetzt wurde. Eine Ausnahme ergibt sich nur dann, wenn die Datum-/Uhrzeitangabe eines bereits gesetzten Status manuell auf einen späteren Termin verändert wurde oder wenn beim Setzen eines Status das Systemdatum falsch eingestellt war.

Einige Anwender glauben, festgestellt zu habe, dass der BayOrganizer trotz korrekter Angabe des USt.-Satzes die Umsatzsteuer (MwSt.) bzw. die Nettopreise falsch berechnet. Dies ist aber nicht der Fall, die Berechnungen des BayOrganizer sind korrekt.

Der Irrglaube entsteht durch ein falsches Verständnis der Prozentrechnung.

Beispiel bei einem USt.-Satz von 19%:
Bei einem Bruttopreis von 100,00 Euro ergibt sich gemäß der Prozentrechnung ein Nettopreis von 84,03 Euro (und nicht etwa von 81,00 Euro). Die USt. beträgt 15,97 Euro und nicht 19,00 Euro.

Denn der USt.-Satz bezieht sich auf den Nettopreis und nicht auf den Bruttopreis.

Erscheint beim Beenden des BayOrganizers die Meldung “Datei …\BayOrganizer.ini kann nicht erstellt werden. Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem anderen Prozess verwendet wird« so liegt dies meist an einem “übereifrigen” Virenscanner.

Rufen Sie die Konfiguration Ihres Virenscanners auf und definieren Sie das Verzeichnis aus der Meldung aus Ausnahme, die nicht gescannt werden soll. Wie dies gemacht wird ist abhängig von Ihrem individuellen Virenscanner.

Neben dem Einlesen von Verkäufen/Käufen (über den eBay-Server oder die Erweiterungen für andere Plattoformen) ist auch eine manuelle Erfassung von Verkäufen und Käufen möglich.

Klicken Sie zum manuellen Erfassen von Datensätzen einfach auf die mit einem ”+” versehene Schaltfläche ganz links auf der Toolbar oberhalb der Datensatzliste.

Nun können Sie Verkäufe und Käufe manuell erfassen. Alternativ können Sie einen vorhandenen Verkauf bzw. Kauf auch über den Menüpunkt “Bearbeiten/Auktion duplizieren” duplizieren und anpassen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie die Artikeldaten und/oder die Käuferdaten übernehmen möchten.

Wenn Sie die Lagerverwaltung des BayOrganizer verwenden, haben Sie des Weiteren die Möglichkeit, die Artikeldaten aus der Lagerverwaltung zu übernehmen (Menüpunkt Lagerverwaltung/Artikel aus Lager übernehmen).

Wichtiger Hinweis:
Bitte wählen Sie für den manuell erfassten Datensatz unbedingt den Account im gleichnamen Feld aus. Für manuelle Verkäufe können Sie in unter dem Menüpunkt “Extras/Einstellungen”, Bereich Accounts einen eigenen Account erfassen. Für diesen Account empfiehlt sich die Einstellung des Markplatzes “Anderer” auf der Seite “Daten” (ebenfalls unter “Extras/Einstellungen”).

Damit die MwSt (USt) nicht nur für die Ware sondern auch für die Versandkosten ausgewiesen wird, muss für eine Auktion nicht nur der USt.-Satz für die Ware sondern auch der USt.-Satz für die Versandkosten angegeben werden.

Dies kann entweder direkt bei einer Auktion auf der Seite “Allgemeine Auktionsdaten” oder (um die manuelle Eingabe bei jeder Auktion zu vermeiden) unter auf der Seite “Persönliche Daten” unter dem Menüpunkt “Extras/Einstellungen” als Vorgabe erfolgen. Im letzteren Fall wird für jede neu eingelesene oder erfasste Auktion diese Vorgabe übernommen.

Tritt die Fehlermeldung “Seek Error” bei Programmstart, Programmende oder beim Durchführen einer Datensicherung auf, so dürfte die Ursache darin bestehen, dass der Speicherplatz auf dem
Sicherungslaufwerk nicht ausreichend ist.

Das Sicherungsziel kann unter dem Menüpunkt “Extras/Einstellungen”, Bereich “Datensicherung” eingestellt werden.

Damit bei Verkäufen die Telefonnummer übermittelt wird, muss bei eBay die Einstellung “Für den Versand ist eine Telefonnummer erforderlich” aktiviert sein. Diese befindet sich auf der eBay-Seite im Mitgliedskonto/Einstellungen/Versandeinstellungen.

Auch bei aktivierter Option kann es sein, dass keine Telefonnummer übermittelt wird. Die Gründe dafür sind leider nicht ganz durchschaubar. eBay gibt dazu nur die Info, dass Telefonnummern nur für Käufer und Verkäufe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz übermittelt werden und dass der Verkauf “noch nicht zu lange her” sein darf. Detaillierte Infos gibt es leider nicht.

Da die Berechnung der USt. (MwSt.) nur für gewerbliche Anwender interessant ist, bietet nur die Firmenlizenz diese Funktionalität.

Besitzen Sie schon eine Privatlizenz, so bieten wir Ihnen ein spezielles Upgrade-Angebot zum Umstieg von der Privat- auf die Firmenlizenz an. Auf der Registrieren-Seite finden Sie eine Preisliste und den Zugang zu unserem Onlineshop. Innerhalb des Onlineshops finden Sie das Upgrade in der Kategorie “BayOrganizer”.

Obwohl bei den Versandkosten durch die Deutsche Post keine USt. ausgewiesen wird, berechnet sich die USt., die ein Verkäufer dem Käufer ausweist, aus dem Gesamtbetrag der Lieferung (als inkl. Versandkosten).

Eine Übersicht über die Unterschiede der beiden Versionen finden Sie auf der folgenden Seite:

https://www.aborange.de/bayorganizer/preise

Das Löschen von nicht benötigten Verkäufen oder Käufen erfolgt über die mit einem ”-” bezeichnete Toolbar-Schaltfläche oberhalb der Datensatzliste.

Die automatische Rechnungsnummer-Vergabe des BayOrganizer nummeriert alle Verkäufe lückenlos durch.

Wenn Sie nach Vergabe der Rechnungsnummer mehrere Verkäufe mit den Zusammenfassungs-Funktionen zusammenfassen, so erhalten alle Verkäufe einer Zusammenfassung eine gemeinsame Rechnungsnummer. Bei diesem Vorgehen entstehen logischerweise zwangsläufig lücken.

Um dies zu vermeiden muss die automatische Rechnungsnummer-Vergabe deaktiviert werden.

Um bei abgeschalteter Automatik nicht alle Rechnungsnummern manuell eintippen zu müssen, stehen mehrere Methoden zur Verfügung, den Verkäufen fortlaufende Rechnungsnummern mit wenigen Klicks zuzuweisen, z. B.:

  • Über die #-Schaltfläche rechts des Eingabefeldes Rechn.-Nr. in der Datenmaske der Verkäufe
  • Über die #-Schaltfläche in der Spalte “Rechn.-Nr.” in der Datensatzliste der Verkäufe
  • Über den Menüpunkt “Bearbeiten/Rechnungsnummern vergeben” gemeinsam für alle in der Datensatzliste markierten Verkäufe
  • Über das Tastaturkürzel ALT+B und dann R gemeinsam für alle in der Datensatzliste markierten Verkäufe
  • Beim Zusammenfassen von Verkäufen über die #-Schaltlfäche im Dialog “Auktionen zusammenfassen”

BayOrganizer

Datenbank/Technisches

Um die Datenbank (z.B. beim Wechsel auf einen neuen Computer) von Rechner A auf Rechner B zu übertragen, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Durch Kopieren des BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnisses oder
  2. Mittels Datensicherung und Rücksicherung

zu 1.:

  • Installieren Sie die gleiche (oder eine neuere) Version des BayOrganizer auf Rechner B.
  • Kopieren Sie alle Dateien aus dem BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis* von Rechner A in das Anwendungsdatenverzeichnis* von Rechner B

zu 2.:

  • Installieren Sie die gleiche Version des BayOrganizer auf Rechner B wie er auf Rechner A vorhanden ist
  • Stellen Sie sicher, das der BayOrganizer auf Rechner B einmalig gestartet und unbedingt wieder beendet wurde
  • Legen Sie in den Einstellungen/Datensicherung von Rechner A ein Sicherungsverzeichnis fest
  • Führen Sie über den Menüpunkt Extras/Daten sichern im Hauptfenster des Programmes eine Datensicherung durch
  • Kopieren Sie die durch die Datensicherung entstandene Sicherungsdatei (z.B. BayOrganizer 31-10-2017 18-04-51.zip) von Rechner A auf Rechner B
  • Entpacken Sie diese Datei wie im Beitrag “Wie erfolgt das Rücksichern einer Datensicherung” beschrieben in das Anwendungsdatenverzeichnis* von Rechner B

* Dieses Verzeichnis befindet sich standardmäßig unter C:\Users\[Benutzername]\Appdata\Roaming\BayOrganizer. Der Benutzername ist Ihr Windows-Benutzername.
Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf dem Rechner befindet.

Erscheint beim Starten des BayOrganizers die Meldung “DBISAM Engine Error #11013 Access denied to table or backup file query (Zahl)” so liegt dies meist an einem “übereifrigen” Virenscanner.

Rufen Sie die Konfiguration Ihres Virenscanners auf und definieren Sie das Verzeichnis aus der Meldung aus Ausnahme, die nicht gescannt werden soll. Wie dies gemacht wird ist abhängig von Ihrem individuellen Virenscanner.

Eine andere Ursache kann eine Beschädigung der Datenbanksperrdatei DBISAM.LCK sein. Wenn alle Nutzer den BayOrganizer beendet haben, können Sie diese Datei gefahrlos löschen. Die Datei befindet sich im Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer. Das Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer befindet standardmäßig unter C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\BayOrganizer. Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf dem Rechner befindet.

Erscheint beim Programmstart die Meldung “DBISAM Engine Error #… Header information corrupt…”, “DBISAM Engine Error #… Error reading from the table…”, eine andere Fehlermeldung mit dem Text “DBISAM Engine Error #…” oder eine Zugriffsverletzung so dürfte eine oder mehrere Datenbankdateien defekt sein.

Dies kann in Folge eines Rechnerabsturzes oder durch Manipulation an den Datenbankdateien passiert sein.

Zur Fehlerbehebung rufen Sie bitte die Funktion “Datenbank reparieren” des Datenbank-Manager für BayOrganizer auf. Diesen können Sie über die gleichnamige Verknüpfung im BayOrganizer-Ordner des Startmenüs starten (Nähere Informationen zum Datenbank-Manager finden Sie im gleichnamigen Kapitel der Hilfedatei oder des PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Wenn der Fehler nicht behoben werden kann, so spielen Sie die Datenbankdateien aus einer Datensicherung wieder ein (siehe FAQ-Beitrag “Wie erfolgt das Rücksichern einer Datensicherung” oder im Kapitel “Datensicherung/Rücksicherung” in der Hilfedatei oder dem PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Ist auch Ihre Sicherung bereits beschädigt, so wenden Sie sich bitte an den Support.

Diese Meldung kann auftreten, wenn die Anwendung versucht, aus einer Datenbanktabelle zu lesen und dies nicht möglich ist. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein.

Eine Ursache kann ein Virenscanner sein, deshalb sollte das Verzeichnis, indem sich die Datenbank des BayOrganizer befindet im Virenscanner als Ausnahme definiert werden, die nicht gescannt werden soll.

Auch ein Hardwaredefekt (z. B. fehlerhafte Festplattensektoren) oder Netzwerkprobleme können ursächlich sein.

Des Weiteren könnte die in der Meldung genannte Tabelle beschädigt sein.

Zur Fehlerbehebung rufen Sie bitte die Funktion “Datenbank reparieren” des Datenbank-Manager für BayOrganizer auf. Diesen können Sie über die gleichnamige Verknüpfung im BayOrganizer-Ordner des Startmenüs starten (Nähere Informationen zum Datenbank-Manager finden Sie im gleichnamigen Kapitel der Hilfedatei oder des PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Wenn der Fehler nicht behoben werden kann, so spielen Sie die Datenbankdateien aus einer Datensicherung wieder ein (siehe FAQ-Beitrag “Rücksichern einer Sicherung” oder im Kapitel “Datensicherung/Rücksicherung” in der Hilfedatei oder dem PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Erhalten Sie während der Arbeit mit dem BayOrganizer die Meldung “DBISAM Engine Error # 9729 Duplicate key found in the index ‘Primary’ of the table …”, so ist dies ein Hinweis darauf, dass eine oder mehrere Datenbankdateien beschädigt oder inkonsistent sind.

Ursache dafür kann ein Rechner- oder Programmabsturz während eines Speichervorgangs oder Manipulationen an den Datenbankdateien (z.B. ein selektives Rücksichern einzelner Datenbankdateien) sein.

Der Fehler kann meist folgendermaßen behoben werden:

Wenn der Fehler beim Einlesen/Speichern von Verkäufen (Text “…table SELL” in der Fehlermeldung) oder Käufen (Text “…table BUY” in der Fehlermeldung) auftritt, sollen Sie zunächst mehrfach versuchen, manuell neue Datensätze für Verkäufe bzw. Käufe hinzuzufügen.
Dies tun Sie, indem Sie die ”+“-Schaltfläche (1. Schaltfläche von Links) oberhalb der Datensatzliste der Verkäufe (bzw. Käufe) betätigen, dann eine beliebige, noch nicht existierende Nummer in das Feld “Artikelnummer” eintragen und auf die mit einem Häkchen versehene Schaltfläche (3. Schaltfläche von Links) klicken. Erscheint die Fehlermeldung weiterhin, so klicken Sie auf die mit einem “x” versehene Schaltfläche (4. Schaltfläche von Links). Wiederholen Sie diese Schritte bis zu 10 mal.

Erscheint beim Klick auf die mit dem Häkchen versehene Schaltfläche keine Fehlermeldung mehr, so können Sie das Vorgehen abbrechen. Die Datenbank ist nun wieder konsistent.

Tritt der Fehler auch nach 10 Durchgängen weiterhin auf, so rufen Sie die Funktion “Datenbank reparieren” des Datenbank-Manager für BayOrganizer auf. Diesen können Sie über die gleichnamige Verknüpfung im BayOrganizer-Ordner des Startmenüs starten (Nähere Informationen zum Datenbank-Manager finden Sie im gleichnamigen Kapitel der Hilfedatei oder des PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Sollte die Reparatur keine Besserung bringen, so spielen Sie die Datenbankdateien aus einer Datensicherung wieder ein (siehe FAQ-Beitrag “Wie erfolgt das Rücksichern eriner Sicherung Sicherung” oder im Kapitel “Datensicherung/Rücksicherung” in der Hilfedatei oder dem PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Ist auch Ihre Sicherung bereits beschädigt, so wenden Sie sich bitte an den Support.

Erscheint beim Programmstart des BayOrganizer einer der folgen Fehlermeldungen…

Fehlende Datei 1

Fehlende Datei 2

…dann liegt dies daran, dass die in den Meldungen genannten Dateien nicht im Ordner “Sonstiges” unterhalb Ihres BayOrganizer-Datenbankverzeichnisses vorhanden sind. Vermutlich haben Sie das Datenbankverzeichniss mittels Anlage einer Pfad.ini-Datei an einen anderen Ort verschoben.

Das Problem kann gelöst werden, indem Sie in Ihrem Datenbankverzeichnis den Ordner “Sonstiges” anlegen und die in den Fehlermeldungen genannten Dateien aus dem Standardverzeichnis “C:\Users\“Ihr Benutzername”\AppData\Roaming\BayOrganizer\Sonstiges” in das neue Verzeichnis “Sonstiges” in Ihrem Datenbankverzeichnis kopieren.

Sie können folgendermaßen vorgehen:

  1. Starten Sie den Windows Explorer und navigieren Sie zum Ordner “C:\Users\“Ihr Benutzername”\AppData\Roaming\BayOrganizer”
  2. Markieren Sie den Ordner “Sonstiges”
  3. Betätigen Sie die Tastenkombination STRG+C um den Ordner in die Windows-Zwischenablage zu kopieren
  4. Starten Sie BayOrganizer
  5. Rufen Sie den Menüpunkt “Extras/Einstellungen” auf
  6. Klicken Sie auf den Pfad, der hinter “Daten” angezeigt wird. Daraufhin wird Ihre BayOrganizer-Datenbankverzeichnis im Windows Explorer geöffnet.
  7. Fügen Sie den in der Windows Zwischenablage in Schritt 3. gespeicherten Ordner mittels der Tastenkombination STRG+V ein

Tritt beim Start oder beim Arbeiten die Fehlermeldung “…Operation bei geschlossener Datenmenge nicht möglich ausführbar” auf, so könnte dies eine der folgenden Ursachen haben:

  1. In der Datenbank-Sperrungsdatei DBISAM.LCK befinden sich veraltete oder defekte Einträgen.
    Behebung: Beenden Sie alle BayOrganizer auf allen Rechnern und löschen Sie die Datei DBISAM.LCK. Diese befindet sich im Anwendungsdatenverzeichnis*.
  2. Ein übereifriger Virenscanner scannt und blockiert die Datenbankdateien beim Zugriff durch den BayOrganizer.
    Behebung: Konfigurieren Sie Ihren Virenscanner so, dass er die Datenbankdateien nicht überwacht. Bei den meisten Virenscannern können Sie dies durch Definition einer Ausnahme für das BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis* konfigurieren.
    Die Definition einer Ausnahme für dieses Verzeichnis stellt kein Sicherheitsrisiko dar.
  3. Eine oder alle Datenbankdateien im Anwendungsdatenverzeichnis* sind schreibgeschützt oder Sie besitzen keine Rechte zum Ändern der Dateien.
    Behebung: Entfernen Sie im Windows Explorer über den Kontextmenüpunkt “Eigenschaften” (Rechte Maustaste) das Schreibgeschützt-Attribut für jede Datei. Des Weiteren stellen sie dort auf der Registerseite “Sicherheit” sicher, dass der angemeldete Benutzer Vollzugriff auf die Dateien besitzt.

* Das Anwendungsdatenverzeichnis befindet sich standardmäßig unter C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\BayOrganizer). Auf der Seite “Info” der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf Ihrem Rechner befindet.

Haben Sie eine Rücksicherung durchgeführt und sehen Sie Ihre rückgesicherten Daten nicht, so kann dies folgende Ursachen haben:

  • Die Rücksicherung erfolgte nicht in das korrekte Verzeichnis.
    Bitte beachten Sie, dass die Rücksicherung NICHT in das Programmverzeichnis des BayOrganizer erfolgen darf. Das richtige Zielverzeichnis ist das Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer.
    Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf dem Rechner befindet.
    Sollten Sie den entsprechenden Ordner nicht finden, so stellen Sie im Windows Explorer die Option “Versteckte Dateien und Ordner” auf “Alle Dateien und Ordner anzeigen”. Diese Option finden Sie auf der Seite “Ansicht” unter dem Menüpunkt “Extras/Ordneroptionen” im Windows Explorer.

  • Sie haben im BayOrganizer Anzeigefilter definiert, die Ihre Daten wegfiltern.

Die Arbeitsgeschwindigkeit des BayOrganizer ist von vielen Faktoren abhängig, z.B. der Performance des Rechners, des Netzwerks, des Servers, der Internetanbindung, der Auslastung des Internets auf dem Weg zum eBay-Server, der Belastung des eBay-Servers etc.

Folgendes können Sie tun, um die Performance zu optimieren:

  • Reduzierung der Anzahl der Verkäufe: Nicht mehr benötigte Verkäufe können Sie entweder im BayOrganizer löschen oder mit der Funktion “Verkäufe archivieren” des BayOrganizer-Datenbank-Manager ins Archiv verschieben.
    Den Datenbank-Manager können Sie über die gleichnamige Verknüpfung im BayOrganizer-Ordner des Startmenüs starten (Nähere Informationen zum Datenbank-Manager finden Sie im gleichnamigen Kapitel der Hilfedatei oder im PDF-Handbuch des BayOrganizer).
    Dieser Schritt sollte durchgeführt werden, während alle Anwender den BayOrganizer geschlossen haben.
  • Optimierung der Datenbank: Mit der “Datenbank optimieren” des Datenbank-Manager können Sie die Datenbank regelmäßig optimieren (z.B. monatlich). Dieser Schritt sollte durchgeführt werden, während alle Anwender den BayOrganizer geschlossen haben.
  • Dokumentvorlagen klein halten: Grafiken, die Sie in Dokumentvorlagen integrieren sollten zuvor bzgl. Größe und Farbtiefe reduziert werden.
  • DBISAM.LCK-Datei löschen: Wenn niemand mit dem BayOrganizer arbeitet, können Sie regelmäßig die Datei “DBISAM.LCK” löschen.
    Diese entsteht zwar beim nächsten Startvorgang wieder, wird durch das Löschen aber bereinigt. Sie finden die Datei im Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer (also dort, wo die Datenbank liegt).
    Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis bei Ihnen befindet.
  • Virenscanner: Da Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer keine Virengefahr besteht, sollten Sie in der Konfiguration Ihres Virenscanners eine Ausnahme für dieses Verzeichnis erstellen. Dann werden die Datenbankdateien während der Arbeit mit dem BayOrganizer nicht unnötig vom Virenscanner geladen und überprüft.

Möchten Sie einen alten Datenbestand zurücksichern, so entpacken Sie einfach die gesicherten Dateien (entweder mit dem Windows Explorer oder einem anderen ZIP-Tool, wie z. B. WinZIP, PowerArchiver, UltimateZip, WinRar, WinAce, …) zurück in das Anwendungsdatenverzeichnis des Programmes.

Dieses Verzeichnis befindet sich je nach verwendeter Windows-Version an unterschiedlichen Stellen, standardmäßig unter “C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\BayOrganizer”. Der Benutzername ist Ihr Windows-Benutzername.

Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf dem Rechner befindet.

Sollten Sie den entsprechenden Ordner nicht finden, so stellen Sie im Windows Explorer die Option “Versteckte Dateien und Ordner” auf “Alle Dateien und Ordner anzeigen”. Diese Option finden Sie auf der Seite “Ansicht” unter dem Menüpunkt “Extras/Ordneroptionen” im Windows Explorer.

Wenn trotz Anlage einer Pfad.ini-Datei der Speicherpfad der BayOrganizer-Datenbank unverändert bleibt, so kann dies eine die folgenden Ursachen haben:

1. Die Pfad.ini-Datei wurde mit einer falschen Codierung gespeichert. Bitte verwenden Sie die Codierung “ANSI”, “Westeuropäisch” bzw. “1252” (die Bezeichnungen variieren von Texteditor zu Texteditor). In Windows Editor finden Sie die Wahl der Codierung im unteren Bereich des Speichern-Dialogs.

2. Die Datei Pfad.ini befindet sich nicht an der korrekten Stelle. Die richtige Stelle ist das Programmverzeichnis, also da wo sich die Anwendungsdatei BayOrganizer.exe befindet.

3. Der Inhalt der Pfad.ini-Datei stimmt nicht mit der in der Hilfedatei bzw. dem PDF-Handbuch beschriebenen Form überein. Bitte achten Sie dabei auch auf Leerzeichen.

4. Der in der Pfad.ini eingetragene Pfad stimmt nicht. Es ist zu beachten, dass der Pfad aus Sicht des Rechners aufgeführt wird, auf dem die Anwendung ausgeführt wird.

BayOrganizer

Dokumente und Mails

Erscheint beim Versenden einer E-Mail über Ihr Standard-MAPI-Mailprogramm die Meldung “MAPI Error: (2) - General MAPI failure”, “MAPI Error: (26) - Not supported”, “Systemfehler. Code 126. Das angegebene Modul wurde nicht gefunden” oder eine Zugriffsverletzung dann bedeutet dies, dass entweder kein MAPI-fähiges Mailprogramm installiert oder nicht korrekt installiert ist (genauer: Die Registrierung als Standard-MAPI-Mailprogramm fehlt oder ist fehlerhaft).

Meist behebt die Neuinstallation des Mailprogramms dieses Problem. Einige Mailprogramme bieten spezielle Funktion um sogenannte MAPI-Registrierung wiederherzustellen.

Sollte dies kein Erfolg bringen so wenden Sie sich bitte an den Hersteller Ihres Mailprogramms.

Tritt beim Drucken eines Dokuments oder beim Versenden einer E-Mail mit PDF-Dokumentanhang die Fehlermeldung “Cannot start PDF document” auf, so kann die Ursache eine ungültiger Pfadangabe im Feld “Pfad” für die entsprechende Dokumentvorlage sein. Dieser Pfad wird im unteren Bereich des Programmteils “Dokumentvorlagen bearbeiten” für jede Dokumentvorlage individuell definiert.

Eine weitere Ursache kann die Verwendung von Zeichen im Feld “Dateiname” sein, die für das verwendete Dateisystem nicht zulässig sind (z.B. /, \, :, <, >, * oder ?).

Um für mehrere Verkäufe oder Käufe “in einem Rutsch” Dokumente zu drucken, als PDF zu speichern oder als E-Mails zu versenden markieren Sie in der Datensatzliste einfach die betreffenden Vekäufe bzw. Käufe und rufen Sie den Dokumentendruck, die Dokumentenspeicherung bzw. den Mailversand auf.

Das Markieren mehrerer Datensätze erfolgt wie in Windows üblich bei gedrückgehaltener Strg- oder Umsch-Taste.

In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, für die betreffenden Dokument- oder Mailvorlagen im Programmteil “Dokumentvorlagen bearbeiten” bzw “Mailvorlagen bearbeiten” die Option “Druckvorschau anzeigen” bzw. “Mailvorschau anzeigen” zu deaktivieren.

Falls Sie die Druckvorschau anzeigen lassen, so müssen Sie den Druckvorschaudialog mit der Schließen-Schaltfläche (Toolbar-Symbol mit dem X auf rotem Grund) verlassen damit anschließend die nächste Druckvorschau erscheint. Verlassen Sie die Druckvorschau mit der ESC-Taste oder über die Schließen-Schaltfläche (x-Symbol) des Fensterrahmens, so wird der Druck abgebrochen.

Wenn die geänderte Adresse eines Käufers beim Erstellen bzw. beim Druck von Dokumenten nicht berücksichtigt wird, so kann dies daran liegen, dass Sie die falsche Adresse geändert haben.

Der BayOrganizer führt sowohl eine Liefer- als auch eine Rechnungsadresse.

Kontrollieren Sie, welche Platzhalter Ihre Druckvorlage verwendet.

Erscheint beim Mailversand über Mozilla Thunderbird die Fehlermeldung “MAPI Error: (-2147467259)”, dann dürfte daran liegen, dass die Registrierung von Thunderbird als Standard-MAPI-Mailprogramm durch ein Update oder eine sonstige Änderung am System entfernt oder beschädigt wurde.

Meist kann dies durch eine Neuinstallation von Thunderbird und/oder die Einstellung von Thunderbird als Standard-Mailprogramm behoben werden. Diese Einstellung befindet sich in Thunderbird unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen/Allgemein/Standard-Anwendung.

Sollte der Fehler dadurch nicht behoben werden können, so muss ich Sie bitten, sich an den Hersteller von Thunderbird zu wenden. Denn hierbei andelt es sich nicht um einen Programmfehler von BayOrganizer sondern um ein Problem seitens Thunderbird.

Tritt beim Versand einer E-Mail die Fehlermeldung “MAPI Error: (11) A specified attachment was not found” auf, so liegt die Ursache meist darin, dass ein im Programmteil “Mailvorlagen bearbeiten” für die betreffende Mailvorlage angegebener Anhang nicht mehr vorhanden ist.

Um alle Verkäufe an einen Käufer auf einer Rechnung oder einem anderen Dokument zu drucken, müssen Sie diese Verkäufe zusammenfassen (nur mit Firmenlizenz).

Zusammengefasste Auktionen bedingen die Verwendung spezieller Vorlagen. Diese tragen die Ergänzung “(Zus. Auktionen)” in Ihrem Namen.

Das notwendige Vorgehen zum Aktualisieren der Standardvorlagen ist ausführlich auf der Seite “Standardvorlagen” der Kategorie “Programmfunktionen im Detail” der Hilfedatei und dem PDF-Handbuch beschrieben.

Erscheint (oft nach Neuinstallation oder Update des BayOrganizer, des Virenscanners oder der Firewall) eine Fehlermeldung (z.B. “Socket- Fehler # 11001. Host nicht gefunden”), so liegt dies meist daran, dass der BayOrganizer einmalig in der Firewall bzw. dem Virenscanner für den Internetzugang freigeschaltet werden muss.

Wie dies funktioniert kann der Dokumentation der Firewall bzw. des Virenscanners entnommen werden.

Ein weiterer Grund für diese Fehlermeldungen können falsche Angaben zum Mailserver in den Einstellungen (Menüpunkt “Extras/Einstellungen”, Unterseite “Mailserver”) des BayOrganizers sein.

Es gibt zwei Wege, um mit dem BayOrganizer Adressetiketten zu erstellen:

  1. BayOrganizer kann Etiketten mittels eines Etikettendruckers bedrucken (z.B. Brother p-touch). Dies ist eine sehr bequeme und saubere Lösung.
    Wie vorzugehen ist, ist weiter unten auf dieser Seite beschrieben.
  2. Für den Druck auf vorgefertigte Etikettenbögen benötigen Sie eine spezielle Etikettendrucksoftware, z.B. vom Hersteller der Etikettenbögen. Hierzu müssen Sie die zu druckenden Adressen mittels der Export-Funktionen des BayOrganizer in eine Datei exportieren und diese in die Etikettendrucksoftware importieren.

Zu 1.:

  • Erstellen Sie im Programmteil “Dokumentvorlagen” eine neue Dokumentvorlage über die ”+“-Schaltfläche und geben Sie dieser eine Bezeichnung (z. B. “Adressetikett”).
  • Rufen Sie den Menüpunkt “Datei/Seiteneinstellungen” auf. Es wird der Dialog “Seiten Layout” geöffnet.
  • Dort klicken Sie auf die Schaltfläche “Drucker”. Es öffnet sich der Dialog “Druckereinrichtung”.
  • Hier wählen Sie im Bereich “Drucker” den Etikettendrucker und im Bereich “Papier” die Größe des Etiketts.
  • Schließen Sie den Dialog “Druckereinrichtung” mit OK. Sie befinden sich wieder im Dialog “Seiten Layout”.
  • Passen Sie die vier Einstellungen für die Ränder an. Hier sind Werte im Bereich von 0,2cm bis 0,5cm sinnvoll. Diese Einstellungen müssen Sie ggf. später nochmals optimieren um einerseits möglichst viel auf das Etikett zu bekommen und andererseits sicherzustellen, dass die Ränder nicht zu klein werden.
  • Ggf. müssen Sie nun noch die Ausrichtung des Etiketts (“Normal” oder “Querformat”) ändern.
  • Schließen Sie den Dialog “Seiten Layout” mit OK.
  • Fügen Sie in das Etikett die gewünschten Platzhalter (z. B. “Lieferadresse_1” bis “Lieferadresse_4”) ein.
  • Wählen Sie im Feld “Fester Drucker” den Etikettendrucker aus.
  • Über die Schaltflächen “Druckvorschau” und “Text drucken” können Sie kontrollieren, ob das Etikett korrekt dargestellt und gedruckt wird.
  • Schließen Sie den Programmteil “Dokumentvorlagen bearbeiten”.

BayOrganizer

Export

Der häufigste Fehler beim Intraship-Import ist die Nutzung des Auftragsimports anstelle des Empfängeradressen-Imports.

Das mit dem BayOrganizer mitgelieferte Intraship-Export-Profil ist für den Import von Empfängeradressen konfiguriert und nicht für den Auftragsimport.

Für den Auftragsimport wird derzeit kein Export-Profil mitgeliefert. Ob ein solches erstellt werden kann oder der Auftragsimport Daten benötigt, die in dieser Form nicht von den Standard-Exportfunktionen geliefert werden können, wurde aufgrund der Komplexität des Intraship-Auftragsdatenimports noch nicht ermittelt.

Tritt beim Export mit dem Export-Profil “Deutsche Post Internetmarke” der Fehler auf, dass die Absenderadresse in der zweiten Zeile der exportierten Datei fehlt oder dass die Datei beim Import als nicht korrekt zurückgewiesen wird, so achten Sie bitte darauf, dass Sie sowohl den Dialog “Exportieren…” als auch den Dialog “Export-Dialog” schließen bevor Sie die Datei weiterverwenden.

Bei diesem Export-Profil sollten Sie auch die Optionen “Datei nach dem Export öffnen” und “Datei nach dem Export drucken” NICHT verwenden.

Hintergrund: Aus technischen Gründen kann die Absenderadresse erst nach dem Schließen der beiden o.g. Dialoge in die Datei geschrieben werden.

Die mitgelieferten Standard-Export-Profile werden von der Installation im Unterverzeichnis »Export-Profile« unterhalb des BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis installiert. Sie erscheinen anschließend automatisch in der Auswahlliste des Exportieren-Dialogs.

Erscheinen die Standard-Export-Profile nicht in der Auswahlliste, so liegt dies vermutlich daran, dass Sie das Datenverzeichnis des BayOrganizer durch Erstellung der Datei Pfad.ini (siehe Handbuch) manuell verändert haben.

In diesem Fall müssen Sie das Unterverzeichnis »Export-Profile« aus dem standardmäßigen BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis in das von Ihnen per Pfad.ini geänderte Datenverzeichnis kopieren.

Das BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis befindet sich standardmäßig je nach verwendeter
Windows-Version an unterschiedlichen Stellen, meist unter C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\aborange\BayOrganizer. Der Benutzername ist Ihr Windows-Benutzername.

BayOrganizer

Kommunikation mit eBay-Server

Werden beim Einlesen nicht alle neuen Transaktionen (Verkäufe und Käufe) eingelesen, so versuchen Sie bitte zunächst Folgendes:

  • Setzen Sie unter dem Menüpunkt “Extras/Einstellungen”, Bereich “Accounts/eBay” Datum und Uhrzeit für Verkäufe bzw. Käufe für den betroffenen Account vor den Zeitpunkt der Verkäufe/Käufe, die nicht eingelesen wurden (Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung pro Account gilt).
  • Führen Sie anschließend einen erneuten Einlesevorgang durch.

Tritt das Problem häufiger auf, so können Sie über die Einstellung “Start des Einlesezeitraums x Minute(n) früher” festlegen, dass das Einlesen der Einlesezeitraum x Minuten in die Vergangenheit verlängert werden. Details zu dieser Einstellung finden Sie in der Hilfedatei und dem PDF-Handbuch des BayOrganizer.

Folgende Ursachen können für das unvollständige Einlesen verantwortlich sein:

  • Der Abfragezeitraum war nicht korrekt.
    Hintergrund: Der BayOrganizer liest Transaktionen immer für ein bestimmtes Zeitfester ein. Der Beginn des Zeitfensters ist der Zeitpunkt des letzten Einlesevorgangs, das Ende das aktuelle Rechnerdatum inkl. Uhrzeit. War das Rechnerdatum beim letzten oder vorletzten Einlesen nicht korrekt oder wurde es verändert, so kann es passieren, dass der Verkaufs-/Kaufzeitpunkt nicht im Zeitfenter lag.
    Lösung: Kontrollieren und korrigieren Sie Rechnerdatum und -uhrzeit sowie die eingestellte Zeitzone!
    Setzen Sie anschließend unter dem Menüpunkt “Extras/Einstellungen”, Bereich “Accounts” Datum und Uhrzeit für Verkäufe bzw. Käufe für den betroffenen Account vor den Zeitpunktder Verkäufe/Käufe, die nicht eingelesen wurden und starten Sie den Einlesevorgang.
  • Es ist ein Anzeigefilter aktiv, so dass die Transaktionen zwar eingelesen aber nicht sichtbar sind.
    Lösung: Deaktivieren Sie den Filter.
  • Sie verwenden eine ältere Programmversion des BayOrganizer. Im Normalfall lesen auch ältere Programmversionen alle Verkäufe/Käufe ein, aber es kam in den vergangenen 10 Jahren zweimal vor, dass eBay Änderungen an der API vorgenommen hat, die zwar zu keiner Fehlermeldung führten aber zur Ursache hatten, dass nicht mehr alle Transaktionen eingelesen wurden.
    Lösung: Update auf die aktuelle Programmversion
  • Der BayOrganizer liest nur tatsächlich getätigte Verkäufe ein. Eingestellte, aber (noch) nicht verkaufte Artikel werden nicht eingelesen.
  • Aufgrund einer Beschränkung seitens eBay können nur Daten eingelesen werden, die nicht länger als 30 Tage zurückliegen.
  • Werden auch nach diesen Korrekturen Auktionen nicht eingelesen, so dürfte ein Fehler auf dem eBay-API-Server vorliegen (was erfahrungsgemäß alle paar Monate einmal vorkommt) und Sie müssen die betreffenden Verkäufe manuell erfassen oder das Einlesen zu einem späteren Zeitpunkt nochmals versuchen (dabei muss dann wie oben beschrieben das Datum in den Einstellungen korrigiert werden).

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server die Fehlermeldung “Fehlercode 10007 - EBAY Error :Interner Anwendungsfehler” auf, so ist die Ursache ein interner Fehler im eBay-System.

Dieser Fehler tritt sehr selten auf (meist Freitag Vormittag wenn eBay Wartungsarbeiten durchführt) und ist meist innerhalb weniger Minuten oder Stunden behoben.

Sollte er häufiger auftreten und nicht verschwinden, so wenden Sie sich bitte an den eBay-Support, denn seitens unserer Software haben wir natürlich keinerlei Einfluss auf eBay-seitige Fehler.

Erscheint beim Einlesen von Auktionen die Fehlermeldung “Fehlercode 1054 - EBAY Error :TimeTo sollte TimeFrom entsprechen bzw. einen höheren Wert aufweisen”, so kann dies einen der folgenden Gründe haben:

  • Rechnerdatum/-uhrzeit sind nicht korrekt eingestellt
    Lösung: Stellen Sie Rechnerdatum und -uhrzeit in Windows korrekt ein.
  • Beim letzten Einlesen von Auktionen war das Rechnerdatum nicht korrekt eingestellt oder Sie haben das Datum für den Einlesezeitraum versehentlich auf einen Zeitpunkt in der Zukunft gesetzt.
    Lösung: Rufen Sie den Menüpunkt “Extras/Einstellungen” auf, Wählen Sie links den Bereich “Accounts” aus, selektieren Sie rechts den Accountnamen bei dem das Problem auftritt und setzen Sie die Datumsangaben für “Verkäufe ab” und “Käufe ab” auf ein Datum in der Vergangenheit (und zwar ungefähr ein paar Minuten vor den Zeitpunkt, an dem Sie zuletzt erfolgreich Auktionen abgerufen haben).

Erscheint beim Klick auf die Schaltfläche “Token einlesen” (Dialog Info/Einstellungen, Seite eBay-Token) die Fehlermeldung “Fehlercode 16119 - EBAY Error : Token existiert nicht”, dann kann dies einen der folgenden Gründe haben:

  • Der Accountnamen im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) entspricht nicht exakt der Schreibweise Ihres eBay-Mitgliedsnamens (mit dem Sie sich auf der eBay-Seite zur Erstellung des Accounts angemeldet haben).
    Lösung: Korrigieren Sie die Schreibweise im BayOrganizer im Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts.
  • Die Erstellung des Tokens wurde nicht oder nicht vollständig durchgeführt.
    Lösung: Wiederholen Sie die Erstellung des Tokens auf der eBay-Seite und stellen Sie sicher, dass Sie die dortige Sicherheitsabfrage mit “Ich bin einverstanden” beantworten.
  • Nach Erstellung des Tokens wurde ohne Wartezeit auf “Token einlesen” geklickt.
    Lösung: Wiederholen Sie den Klick auf die Schaltfläche nach einer Wartezeit von 5 bis 10 Sekunden.

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server die Fehlermeldung “Fehlercode 2 - HTTPS Layer Error” oder “Fehlercode 0x12007 - HTTP Layer Error” auf, so bedeutet dies, dass der BayOrganizer keine Verbindung zum eBay-API-Server aufbauen kann.

Dies kann u.A. folgenden Gründe haben:

  • Es besteht kein Zugriff auf das Internet.
    Lösung: Stellen Sie eine Internetverbindung her.
  • Eine Firewall verhindert den Internetzugriff des BayOrganizer.
    Lösung: Konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass der BayOrganizer die Berechtigung zum Zugriff auf das Internet hat. Wie dies gemacht wird ist abhängig von der Firewall und muss deren Dokumentation entnommen werden. Sollten Sie dies bereits so eingerichtet haben, so löschen Sie die Berechtigung und erstellen Sie diese neu.
  • Der Microsoft Internet Explorer befindet sich im Offline-Betrieb.
    Lösung: Deaktivieren Sie den Offlinebetrieb im Microsoft Internet Explorer über den Menüpunkt Datei/Offlinebetrieb.
  • Sie verwenden einen Proxy-Server, haben im Internet Explorer diesen aber nicht (korrekt) konfiguriert.
    Hintergrund: Der BayOrganizer verwendet die Proxy-Einstellungen des Internet Explorers.
  • Das TLS-Verbindungs-/Verschlüsselungsprotokoll ist auf Ihrem System deaktiviert.
    Lösung:
    1. Rufen Sie die “Internetoptionen” in der Windows-Systemteuerung auf.
    2. Wechseln Sie auf die Seite “Erweitert”
    3. Ziemlich am Ende der Liste finden Sie den Eintrag “TLS 1.0 verwenden”, den Sie bitte mit einem Häkchen versehen. Falls noch Eintgräge für TLS 1.1 und höher vorhanden sind, diese ebenfalls mit einem Häkchen versehen.
  • In mind. einem Fall verursache die aktivierte Option “Signaturen von heruntergeladenen Programmen überprüfen” (zu finden in der Systemsteuerung/Internetoptionen, Seite Erweitert, Bereich Sicherheit) den o.g. Fehler.
    Lösung: Rufen Sie in diesem Fall die Internetoptionen innerhalb der Windows-Systemsteuerung auf. Wechseln Sie anschließend auf den Reiter “Erweitert” und scrollen bis zur Rubrik “Sicherheit”. Deaktivieren Sie dort die beiden Häkchen vor den Optionen “Auf gesperrte Zertifikate überprüfen” und “Auf gesperrte Zertifikate von Herausgebern überprüfen”. Starten Sie anschließend den BayOrganizer neu.
  • Der eBay-API-Server ist temporär nicht erreichbar (z.B. weil er ausgfallen ist oder weil DNS-Server im Internet ein Problem haben)

Falls die o.g. Gründe ausgeschlossen werden können, so gibt es irgendein anderes Problem auf dem verwendeten System, welches den Internetzugriff des BayOrganizer blockiert.

Der BayOrganizer überträgt seit Version 8.90 u.A. das Versanddatum bei Speicherung einer Auktion an den eBay-Server.
Erhalten Sie beim Speichern einer Auktion die Fehlermeldung “Fehlercode 21916386 - EBAY Error :Ungültiges Versanddatum” so bedeutet dies, dass das Versanddatum vom eBay-Server nicht akzeptiert wird.

Der eBay-Server akzeptiert nur ein Versanddatum, welches NICHT in der Zukunft liegt und welches nicht vor dem Datum des Verkaufs liegt. Im Falle des BayOrganizers muss es zusätzlich mindestens zwei Minuten nach dem Datum des Verkaufs liegen.

Tritt der o.g. Fehler auf, sollten Sie folgendes kontrollieren:

  • Falls Sie den BayOrganizer 8.90 einsetzen, installieren Sie eine neuere Version.
  • Liegen Datum/Uhrzeit des Status Versandt mindestens 2 Minuten nach dem Datum/Uhrzeit im Feld Auktionsende?
  • Ist die Zeitzone in der Windows-Systemsteuerung korrekt eingestellt, auch bezüglich Sommer/Winterzeit?
  • Sind Datum/Uhrzeit auf Ihrem Rechner korrekt eingestellt (Referenz https://www.uhrzeit.org/).
  • Liegen Datum/Uhrzeit des Status Versandt in der Vergangenheit (bezogen auf die offizielle
    Zeit Ihrer eingestellten Zeitzone)?

Falls Sie keine Übertragung des Versanddatums vom BayOrganizer nach eBay wünschen, sokönnen Sie die Übertragung unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Bereich Accounts pro Account abschalten.

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server der Fehler “Fehlercode 249 - EBAY Error : Datenbankfehler” auf, so besteht ein internet Fehler auf dem eBay-Server, der nichts mit dem BayOrganizer zu tun hat.

Meist tritt dieses Problem auf, wenn eBay Freitags zwischen 7 und 11 Uhr Serverwartungsarbeiten durchführt. In diesem Fall sollten Sie warten bis die Wartungsarbeiten abgeschlossen sind.

Tritt der Fehler außerhalb dieses Zeitraums auf, so können Sie auf der eBay-System-Mitteilungs-Seite (Aufruf über den Menüpunkt eBay/System-Mitteilungen im BayOrganizer) nachschauen, ob der Fehler bereits bekannt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so sollten Sie eBay darüber informieren.

Erscheint beim Klick auf die Schaltfläche “Token einlesen” (Dialog Info/Einstellungen, Seite eBay-Token) die Fehlermeldung “Fehlercode 35 - EBAY Error : Ungültiger Mitgliedsname oder Passwort”, dann kann dies den Grund haben, dass der Accountnamen im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) nicht exakt der Schreibweise Ihres eBay-Mitgliedsnamens entspricht (mit dem Sie sich auf der eBay-Seite zur Erstellung des Accounts angemeldet haben).

Tritt bei der Abgabe von Bewertungen der Fehler “Fehlercode 63 - EBAY Error : Ein Fehler ist aufgetreten” auf, so kann die Ursache darin bestehen, dass Sie im Bewertungstext Inhalte eingegeben haben, die seitens eBay unerwünscht sind. Dazu gehört z.B. die Angabe von URLs oder E-Mail-Adressen.

Erscheint beim Klick auf die Schaltfläche “Token einlesen” (Dialog Info/Einstellungen, Seite eBay-Token) die Fehlermeldung “Fehlercode 841 - EBAY Error : Die Mitgliedschaft des angeforderten Mitglieds ist abgelaufen”, dann kann dies einen der folgenden Gründe haben:

  • Ihr Accountnamen im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) entspricht nicht exakt der Schreibweise Ihres eBay-Mitgliedsnamens (mit dem Sie sich auf der eBay-Seite zur Erstellung des Accounts angemeldet haben) und der falsch geschriebene Accountname ist zufällig der Accountname eines Mitglieds ist, dessen Mitgliedschaft beendet wurde.
  • Ihre eBay-Mitgliedschaft unter dem im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) angegebenen Accountnamen ist nicht mehr aktiv.

Erhalten Sie bei Bewertungsabgabe Protokolleintäge “Unbekannter Account Accountname” (wobei Accountname für den Namen Ihres eBay-Accounts steht), so kann dies daran liegen, dass Sie unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Bereich Account den Namen Ihres Accounts nicht exakt so geschrieben haben, wie er bei eBay registriert ist.

Überprüfen Sie die exakte Schreibweise und achten Sie unbedingt auch auf korrekte Groß-/Kleinschreibung und evt. eingegebene führende oder abschließende Leerzeichen.

Wenn ein im BayOrganizer erfasster Status (Bezahl oder Versandt) nicht an eBay übertragen wird, so kann dies folgende Ursachen haben:

  • Unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Registerseite Accounts wurde für den betreffenden Account die Option “Statusänderung an den eBay-Server übermitteln” deaktiviert.
  • Ihr beim Verkauf hinterlegter Accountname weicht von dem unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Registerseite Accounts erfassten Accountnamen ab.
  • Das eBay-System ist stark belastet, so dass Statusänderungen erst mit einer Verzögerung in eBay angezeigt werden.
  • Es liegt ein Fehler im eBay-System vor.

BayWatcher

Leider musste die Weiterentwicklung und der Vertrieb des BayWatcher eingestellt werden.

Hintergrund ist die Entscheidung von eBay, die Software nicht zu zertifizieren. Als Grund für die Verweigerung einer Zertifizierung gibt eBay an, dass die Software ihren Nutzern keinen Zusatznutzen gegenüber der eBay-Webseite bieten würde. Diese Entscheidung ist endgültig und es gibt keine Möglichkeit des Widerspruchs.

Ich bedaure diese Entscheidung sehr, da ich weiß, dass BayWatcher für seine Nutzer in mehreren Punkten einen Vorteil gegenüber den eBay-Funktionen geboten hat und einige Möglichkeiten bot, die in dieser Form bei eBay nicht zu finden sind.

Nicht betroffen ist aktuell der “kleine Bruder” des BayWatcher, der BayHunter: [https://www.aborange.de/bayhunter]. Dieser bietet weniger Funktionalität als BayWatcher, aber für den einen oder anderen Nutzer könnte er eine Alternative sein.

DirPrinter

Auf einigen Systemen kann es vorkommen, dass der DirPrinter-Kontextmenüeintrag im Windows Explorer auch nach einer Deinstallation des DirPrinter weiterhin bestehen bleibt.

Dieser Eintrag kann manuell entfernt werden:

1. Starten Sie das mit Windows gelieferte Programm “Registrierungseditor” (regedit.exe)
2. Navigieren Sie zum Schlüssel “HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell”
3. Löschen Sie den Eintrag “DirPrinter…”

Synchronizer

Werden beim Synchronisieren keine oder nicht alle Dateien synchronisiert, so kann dies folgende Ursachen haben:

  • Sie haben in der Vergleichsliste einige Dateien mittels der Filtermöglichkeiten (Toolbar oberhalb der Liste) ausgeblendet. Beachten Sie, dass nur die Dateien synchronisiert werden, die nicht durch einen Filter ausgeblendet wurden.
    Nur wenn Sie die beiden Filterschaltflächen “Alle Dateien anzeigen” aktiviert haben, werden alle notwendigen Dateien synchronisiert.
  • Sie haben in den Profileinstellungen die gewünschte Synchronisationsrichtung nicht aktiviert.
  • Sie haben keine Schreibrechte zum Kopieren der Dateien. Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Rechte besitzen und versuchen Sie, den Synchronizer mit Administratorrechen zu starten (Rechte Maustaste auf Sync.exe bzw. eine Verknüpfung zum Synchronizer, Menüpunkt “Als Administrator ausführen”).
  • Es ist nicht genügend Platz auf dem Ziellaufwerk vorhanden.
  • Falls der Zeitunterschied der Dateien nur wenige Sekunden beträgt sollten Sie auf der Seite “Zeitdifferenz” der “Einstellungen” den Wert für die Zeitdifferenz auf die Anzahl der Sekunden des Zeitunterschiedes eines Dateipaares setzen.
    Die unterschiedliche Anzeige der Zeitangaben für Dateien verschiedener Laufwerke liegt nicht am Synchronizer sondern ist systembedingt. Dieses Phänomen hat seine Ursache in der unterschiedlichen Behandlung der Zeitangaben unter verschiedenen Dateisystemen.

Schauen Sie bitte auch einmal in das Protokoll, denn dort werden Fehler beim Kopiervorgang dokumentiert.

Wenn beim Vergleichen von Verzeichnissen geänderte Dateien nicht angezeigt werden, so ist wahrscheinlich ein Anzeigefilter aktiv. In diesem Fall wahrscheinlich der Filter “In nur einem Verzeichnis vorhandene Dateien anzeigen” (10. Schaltfläche in der Toolbar oberhalb der Vergleichsliste).

Schalten Sie den Anzeigefilter durch Anklicken der Schaltfläche “Alle Dateien anzeigen” (8. Schaltfläche Toolbar oberhalb der Datensatzliste) ab.

Werden beim Synchronisieren Dateien, die im Quellverzeichnis gelöscht wurden, im Zielverzeichnis nicht gelöscht, so kann dies folgende Ursachen haben:

  • Sie haben in der Vergleichsliste einige Dateien mittels der Filtermöglichkeiten (Toolbar oberhalb der Liste) ausgeblendet. Beachten Sie, dass nur die Dateien gelöscht werden, die nicht durch einen Filter ausgeblendet wurden.
    Nur wenn Sie die beiden Filterschaltflächen “Alle Dateien anzeigen” aktiviert haben, werden alle zu löschenden Dateien gelöscht.
  • Sie haben in den Profileinstellungen die Einstellung “Dateien und Ordner im Zielverzeichnis löschen, die nicht im Quellverzeichnis vorhanden sind” nicht aktiviert.
  • Sie haben in den Profileinstellungen die gewünschte Synchronisationsrichtung nicht aktiviert.
  • Sie haben keine Rechte zum Löschen der Dateien

Schauen Sie bitte auch einmal in das Protokoll, denn dort werden Fehler beim Löschen dokumentiert.

Werden bei aktivierter Option »Dateien im Zielverzeichnis löschen, die nicht im Quellverzeichnis vorhanden sind« leere Ordner im Zielverzeichnis nicht gelöscht, so könnte dies daran liegen, dass Sie die Schaltfläche “Verz. ohne Dateien” (Verzeichnisse ohne Dateien anzeigen) in der Toolbar oberhalb der Vergleichsliste nicht aktiviert haben.

Hintergrund: Der Synchronisationsvorgang wird nur für Dateien und Verzeichnisse durchgeführt, die in der Vergleichsliste sichtbar sind. Blenden Sie hier Dateien oder Verzeichnisse aus, so werden diese nicht synchronisiert.

Wenn leere Ordner nicht synchronisiert werden, so liegt dies meist daran, dass die Schaltfläche “Verz. ohne Dateien” (Verzeichnisse ohne Dateien anzeigen) in der Toolbar oberhalb der Vergleichsliste nicht aktiviert ist und diese deshalb in der Vergleichsliste nicht sichtbar sind.

Hintergrund: Der Synchronisationsvorgang wird nur für Dateien und Verzeichnisse durchgeführt, die in der Vergleichsliste sichtbar sind. Blenden Sie hier Dateien oder Verzeichnisse aus, so werden diese nicht synchronisiert.

Erscheint beim Synchronisieren von Dateien im Protokoll der Fehler “Zugriff verweigert”, so verweigert Windows das Kopieren der Datei. Leider erhält der Synchronizer keine detailliertere Fehlerinformation von Windows.

In solchen Fällen sollte man den Synchronizer über den Menüpunkt “Als Administrator ausführen” des Windows Explorer-Kontextmenüs starten und die Synchronisation wiederholen. Außerdem sollten geprüft werden, ob der Nutzer ausreichende Rechte auf das Zielverzeichnis/die Zieldatei besitzt.

Wenn nach abgeschlossener Synchronisation die Dateien vom Synchronizer weiterhin als unterschiedlich angezeigt werden, so kann dies folgende Ursachen haben:

  • Sie haben in der Vergleichsliste einige Dateien mittels der Filtermöglichkeiten (Toolbar oberhalb der Liste) ausgeblendet. Beachten Sie, dass nur die Dateien synchronisiert werden, die nicht durch einen Filter ausgeblendet wurden.
  • Nur wenn Sie die beiden Filterschaltflächen “Alle Dateien anzeigen” aktiviert haben, werden alle notwendigen Dateien synchronisiert.
  • Sie haben in den Profileinstellungen die gewünschte Synchronisationsrichtung nicht aktiviert.
  • Sie haben keine Schreibrechte zum Kopieren der Dateien
  • Es ist nicht genügend Platz auf dem Ziellaufwerk vorhanden
  • Falls der Zeitunterschied der Dateien nur wenige Sekunden beträgt sollten Sie auf der Seite “Zeitdifferenz” der “Einstellungen” den Wert für die Zeitdifferenz auf die Anzahl der Sekunden des Zeitunterschiedes eines Dateipaares setzen.
    Die unterschiedliche Anzeige der Zeitangaben für Dateien verschiedener Laufwerke liegt nicht am Synchronizer sondern ist systembedingt. Dieses Phänomen hat seine Ursache in der unterschiedlichen Behandlung der Zeitangaben unter verschiedenen Dateisystemen

Wenn beim Vergleichen von Verzeichnissen neu hinzugekommene Dateien nicht angezeigt werden, so ist wahrscheinlich ein Anzeigefilter aktiv. In diesem Fall wahrscheinlich der Filter “In beiden Verzeichnissen vorhandene Dateien anzeigen” (9. Schaltfläche in der Toolbar oberhalb der Vergleichsliste).

Schalten Sie den Anzeigefilter durch Anklicken der Schaltfläche “Alle Dateien anzeigen” (8. Schaltfläche Toolbar oberhalb der Datensatzliste) ab.

Wenn Ihre Outlook.pst-Postfachdatei nicht synchronisiert wird, so liegt dies meist daran, dass Outlook während der Synchronisation gestartet ist.

Hintergrund: Dateien können aus technischen Gründen nicht synchronisiert werden, wenn Sie zum Zeitpunkt der Synchronisation von einem Programm verwendet werden.

Beenden Sie deshalb Outlook vor Durchführung einer Synchronisation.

Verschiedene Dateisysteme interpretieren das Dateidatum/die Dateiuhrzeit bei Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit unterschiedlich. Dies führt dazu, dass die Uhrzeit einer Datei auf einem der beiden zu synchronisierenden Datenträger um exakt 1 Stunde verschoben angezeigt wird.

Da der Synchronizer die Dateien anhand dieser Uhrzeit vergleicht, würde dies bedeutet, dass solche Dateien als unterschiedlich und damit als zu synchronisieren angesehen werden.

Weil die Uhrzeiten aber nur aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsweise verschiedener Dateisysteme unterschiedlich sind, sollte die Option “Zeitdifferenz von exakt 1 Stunde ignorieren” in den Einstellungen eingeschaltet werden. Der Synchronizer betrachtet dann solche Dateien als identisch und verhindert eine Synchronisation.

Wenn beim Vergleichen zweier Verzeichnisse gleichnamige Dateien trotz unterschiedlicher Datums-/Zeitangabe als identisch angezeigt werden, so liegt dies meist daran, dass in den Profileinstellungen die Option “Dateivergleich anhand von” auf “Dateiname (Dateien mit unterschiedlichem Datum/Uhrzeit werden als identisch betrachtet)” eingestellt ist.

Stellen Sie diese Option zurück auf “Datum/Uhrzeit”.

Fachartikel

Es gibt im Mozilla Firefox zwei Methoden zur komfortablen Suche direkt in der Adressleiste:

  1. Suche mit einer festeingestellten Suchmaschine
  2. Suche mit einer von mehreren eingestellten Suchmaschinen
1. Standardsuche

Die bequemste und schnellste Art, im Webbrowser Mozilla Firefox zu suchen ist die direkte Eingabe der Suchbegriffe in die Adressleiste.
Firefox übergibt die eingegebenen Suchbegriffe standardmäßig an Google. Möchte man an dieser Stelle eine andere Suchmaschine verwenden, so kann man dies in den Einstellungen des Firefox folgendermaßen ändern:

  1. “about:config” in die Adresszeile eingeben und Enter betätigen
  2. Auf “Ich werde vorsichtig sein, versprochen!” klicken
  3. In die Filterleiste “keyword.URL” eingeben und Enter betätigen
  4. Doppelklick auf die Zeile “keyword.URL”, es erscheint der Dialog “Geben Sie einen string-Wert ein
  5. Die Such-URL im Eingabefeld durch die der gewünschten Suchmaschine ersetzen

Hier Beispiele für Such-URLs:

SucheSuch-URL
Amazonhttps://www.amazon.de/s?k=%s
Binghttp://www.bing.com/search?q=
eBayhttp://www.ebay.de/sch/
Googlehttp://www.google.com/search?sourceid=navclient&hl=de&q=
Twitterhttp://search.twitter.com/search?q=
Wikipediahttp://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Suche?search=
Yahoohttp://de.search.yahoo.com/search?ei=ISO-8859-1&p=

Sollte die Suche in der Adresszeile deaktiviert sein, so kann diese in den Firefox-Einstellungen wieder aktiviert werden, indem man die Einstellung “keyword.enabled” auf den Wert “true” setzt.

2. Individuelle Suche

Die Standardsuche in der Adressleiste wird man meist für die Suche mit einer Standard-Suchmaschine (z.B. Google, Bing oder Yahoo) verwenden.
Soll aber in der Adressleiste mit verschiedenen Suchmaschinen (oder in Webshops) gesucht werden, so ist dies ebenfalls (nach einer einmaligen, einfachen Vorarbeit) sehr bequem möglich.

2.1 Einrichten individueller Suchen

Eine Suchmaschine kann mit folgenden Schritten eingerichtet werden:

  1. Tastenkombination Strg+T betätigen um eine neue Registerseite zu öffnen
  2. Tastenkombination Strg+D betätigen, es erscheint der Dialog “Dieses Lesezeichen bearbeiten

firefox suche lesezeichen hinzufuegen
3. In das Feld “Name” die Bezeichnung der Suche eingeben, z.B. “Amazon
4. Schaltfläche “Fertig” betätigen, es wird ein neues Lesezeichen im Lesezeichen-Menü hinzugefügt
5. Das neue Lesezeichen im Lesezeichen-Menü mit der rechten Maustaste anklicken, es erscheint ein Kontextmenü
6. Im Kontextmenü den Eintrag “Eigenschaften” anklicken, es erscheint ein Dialog “Eigenschaften für…

firefox suche eigenschaften
7. In das Eingabefeld “Adresse” eine der folgenden Such-URLs eingeben:

SucheSuch-URL
Amazonhttps://www.amazon.de/s?k=%s
Binghttp://www.bing.com/search?q=%s
eBayhttp://www.ebay.de/sch/%s
Googlehttp://www.google.com/search?sourceid=navclient&hl=de&q=%s
heise Preisvergleichhttp://www.heise.de/preisvergleich/?fs=%s&x=0&y=0&in=
idealo Preisvergleichhttp://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?prodsearch.form.Suchfeld=%s&submit.hidden=&submit=submit
Leohttp://dict.leo.org/?lp=ende&from=fx3&search=%s
Twitterhttp://search.twitter.com/search?q=%s
Wikipediahttp://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Suche?search=%s
Yahoohttp://de.search.yahoo.com/search?ei=ISO-8859-1&p=%s
  1. In das Eingabefeld “Schlüsselwort” ein eindeutiges (noch nicht für andere Suchen verwendetes) Kürzel eintragen, z.B. “az
  2. Speichern-Schaltfläche betätigen
2.2 Suche durchführen

Um die erstellte Suche zu verwenden genügt es, in die Adressleiste das im Schritt 8. erstellte Kürzel gefolgt von einem Leerzeichen und den Suchbegriffen einzugeben und die Enter-Taste zu betätigen.

Beispiel für die Suche nach der CD Revolver der Beatles bei Amazon: az Beatles Revolver

firefox suche adresszeile

Da die Wahl eines Passworts und der Umgang damit einen großen Einfluss auf die Sicherheit haben, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

  • Die Qualität eines Passworts steigt mit zunehmender Länge. Verwenden Sie niemals weniger als 8 Zeichen.
  • Kombinieren Sie folgende vier Zeichentypen gleichmäßig:
    - Kleinbuchstaben (a..z)
    - Großbuchstaben (A..Z)
    - Zahlen (0..9)
    - Sonderzeichen (z.B. !, %, +, _, <, ß, -, &)
  • Vermeiden Sie Wiederholungen von Zeichen und vor allem Zeichenfolgen
  • Keine aufeinanderfolgenden Zeichen, z.B. »abcdef« oder »12345«
  • Keine auf der Tastatur nebeneinanderliegende Zeichenfolgen, z.B. »asdf«
  • Keine häufig verwendeten Begriffe, z.B. »test«, »passwort« oder »Sommer«
  • Keine leicht zu erratenden Begriff, z.B. Ihren Namen, den Namen ihrer Kinder, Haustiere, Wohnort
  • Verwenden Sie für verschiedene Zwecke unterschiedliche Passwörter
  • Ändern Sie von einem System vorgegebene Passwörter unbedingt sofort ab
  • Wechseln Sie Ihre Passwörter in regelmäßigen Zeitabständen.
  • Wenn Sie Ihre Passwörter notieren müssen, dann nur an einem wirklich sicheren Ort, z.B. in einer guten Passwortverwaltung
  • Für die Erstellung sicherer Passwörter gibt es Passwortgeneratoren, welche die o.g. Regeln berücksichtigen.

Beispiele:

##### Schlechte Passwörter##### Gute Passwörter
ManfredMjk3=u86hD1P
Münchenf8)PzT1!Hmqp
Sommer9hKr%$dH1I93
abcdefmuse1971MUSE[]
12345ME94=pl]jqM9%2
test
sommer2024
Mausi
Asterix
2000Claudio2010

Datensicherung ist ein sehr wichtiges Thema, welches (weil mit Arbeit verbunden) gerne vernachlässigt wird.

Doch im Ernstfall kann eine nicht vorhandene, nicht funktionierende oder falsch organisierte Datensicherung große finanzielle Verluste für den Firmen- und viel Ärger und Zeitaufwand für den Privatanwender bedeuten.

Deshalb sollte man folgende allgemeine Tipps beherzigen:

  1. Datensicherungen sollten regelmäßig durchgeführt werden. Setzen Sie sich Termine oder verwenden Sie einen Zeitplaner wie den aborange Scheduler, der die Datensicherung automatisiert.
  2. Es sollten mehrere Sicherungen unterschiedlicher Zeitpunkte aufbewahrt werden.
  3. Die Sicherung sollte auf externe Datenträger (Wechseldatenträger oder Wechselfestplatten, nicht nur auf unterschiedliche Partitionen der eingebauten Festplatte) erfolgen.
  4. Mindestens eine Sicherung sollte räumlich getrennt aufbewahrt werden, z.B. auf eine USB-Festplatte, einen USB-Stick oder in der Cloud.
  5. Die beste Sicherung bringt im Ernstfall keinen Nutzen wenn die Rücksicherung nicht funktioniert oder nicht beherrscht wird.
    Testen und üben Sie deshalb das Rücksichern regelmäßig mit Testdaten.
  6. Um den Zeitaufwand für häufige Komplettsicherungen zu reduzieren, kann man in mittleren bis größeren Abständen Komplettsicherungen aller Daten und in kleineren Abständen Teilsicherungen von ausgewählten Daten durchführen. Zu letzteren gehören Daten die besonders wichtig sind und/oder häufig verändert werden.
    Eine andere Variante ist, in großen Abständen Komplettsicherungen und in kleinen Abständen nur die Daten sichern, die sich seit der letzten Komplettsicherung bzw. Änderungssicherung verändert haben.
  7. Treffen Sie eine sinnvolle Auswahl der zu sichernden Daten. So ist das Sichern von Programminstallationen oft nicht sinnvoll da diese mit der Installationsroutine des Programmes schnell wieder hergestellt werden können. Wichtig sind vor allem Daten die von Ihnen selber erstellt wurden.
  8. Um die Datenmenge und Sicherungszeit zu minimieren, können Sie unnötige und veraltete Daten vor dem Sicherungsvorgang löschen.
  9. Besonders vor dem Installieren neuer Programmversionen, Systemupdates oder neuer Software bietet sich die Durchführung einer Datensicherung an.
  10. Lassen Sie Sicherungsarchive nicht zu groß werden, denn die Ressourcen Ihres Rechners müssen beim Rücksichern ausreichend sein um mit der Datenmenge der Sicherung noch performant und fehlerfrei umgehen zu können.

Zur Datensicherung empfehlen wir Ihnen unsere komfortablen Backupprogramme BackToFile, BackToZIP und/oder Synchronizer.

Es freut mich, dass Sie meine Versandkostenübersicht nutzen und noch mehr freue ich mich, wenn Sie sich einmal anschauen, welche coolen Software-Tools ich anzubieten habe: https://www.aborange.de/produkte :-)

Deutsche Post

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Postkarte

140 x 90 mm

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Kompaktbrief

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235 x 125 x 10 mm

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Maxibrief Plus

353 x 250 x 50 mm

600 x 300 x 150 mm
(L+B+H max. 900 mm, keine Seite länger als 600 mm)

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Bücher- & Warensendung 500

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Bücher- & Warensendung 1000

100 x 70 mm

353 x 250 x 50 mm

1.000 g

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Zusatzleistungen

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Einwurf-Einschreiben

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Übergabe-Einschreiben

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Einschreiben-Eigenhändig

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Einschreiben-Eigenhändig mit Rückschein

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Päckchen S

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2 kg

4,79 €

4,79 €

Pluspäckchen

37,5 x 30 x 13,5 cm

10 kg

-

6,99 €

Paket S

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2 kg

5,49 €

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120 x 60 x 60 cm

5 kg

6,99 €

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Paket L

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10 kg

10,49 €

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Paket XL

120 x 60 x 60 cm

31,5 kg

19,99 €

19,99 €

         

Zusatzleistungen

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Hermes

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(max. 25 kg)

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0 bis 50 cm

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6,75 €

6,95 €

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L-Paket

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11,95 €

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XL-Paket

120 bis 150 cm

-

-

28,95 €

XXL-Paket

150 bis 310 cm (3. Seite max. 50 cm)

-

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DPD Classic XS

0 bis 35 cm

3,29 €

7,60 €

DPD Classic S

35 bis 50 cm

4,99 €

7,60 €

DPD Classic M

50 bis 70 cm

6,40 €

10,90 €

DPD Classic L

70 bis 90 cm

9,90 €

17,20 €

DPD Classic XL

bis 3 m Gutmaß (Umfang des Paketes zzgl. längste Seite, max. L=1,75 m)

16,90 €

24,00 €