BayOrganizer - Verkaufsabwicklung für eBay, Amazon, xt:Commerce, Yatego, Hood etc.

BayOrganizer ist eine Software zur Verkaufsabwicklung für die Plattformen eBay, Amazon Marketplace, Hood, Yatego, Ricardo.ch, booklooker sowie Online-Shops auf Basis von xt:Commerce, Veyton, Gambio und Mallux. Die eBay-Plattformen werden direkt unterstützt, für die anderen Plattformen sind Erweiterungen erhältlich, die sich nahtlos in die Anwendung integrieren. Weiterhin ist eine Erweiterung zur internen Lagerverwaltung erhältlich.

Download Testversion 11.50 (9.37 MB) für Windows

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In unserem Onlineshop bieten wir Ihnen folgende Zahlungarten an:

  • Vorkasse (Überweisung)
  • PayPal
  • Kreditkarte (VISA, MasterCard oder American Express)
  • Sofortüberweisung

Die Kontodaten für Ihre Überweisung erhalten Sie automatisch wenige Minuten nach Abschluss Ihrer Bestellung inkl. Rechnung per E-Mail.

Möchten Sie Software mit der Zahlungsart Überweisung bestellen, so führen Sie die Bestellung bitte direkt in unserem Online-Shop durch und wählen Sie dort als Zahlungsart "Vorkasse".

Die auf den Produktseiten herunterbaren Testversionen können nicht in Vollversionen umgewandelt werden (deshalb gibt es auch keine Eingabefelder für die Lizenzdaten)!

Lizenzierte Anwender erhalten nach Zahlungseingang für Ihre Bestellung eine Information, die das Vorgehen zum Download der freischaltbaren Vollversion und der Freischaltung erläutert.

Beim Installieren von Updates für installierte Vollversionen ist darauf zu achten, dass die Vollversion (und nicht die Testversion von der Produktseite) heruntergeladen und installiert wird. Die Downloadadresse der Vollversion erhalten alle Anwender, die kostenlos updaten können, im Rahmen des Produkt-Newsletters am Tag des Erscheinens der neuen Version. In diesem Fall müssen die Lizenzdaten nicht erneut eingetragen werden.

Sollten Sie auch mehrere Tage nach Bestellung bzw. Zahlung noch keine Lizenzdaten erhalten haben, so kann ein Grund dafür sein, dass diese aufgrund fehlender, falscher oder unleserlicher Angaben bzw. eines fehlerhaft arbeitenden SPAM-Filters nicht zugestellt werden konnten.

Alle Updates, die in einem Zeitraum von 12 Monaten nach der Lizensierung erscheinen, können kostenlos und zeitlich unbegrenzt eingesetzt werden.

Nach Ablauf des kostenlosen Updatezeitraums kann eine Updatelizenz (ca. 50% Rabatt zum Neupreis) erworben werden, die diesen Updatezeitraum wieder um 12 Monate verlängert.

Erhalten Sie beim Start der Anwendung die Meldung "Ihre Registrierung ist nur für ältere Programmversonen gültig. Um diese Version einzusetzen, ist eine erneute Registrierung erforderlich. Registrierte Anwender einer Vorversion erhalten diese zum vergünstigten Updatepreis." so bedeutet dies, dass Ihr Lizenzerwerb mehr als 12 Monate her ist und Sie deshalb nicht kostenlos auf diese Programmversion updaten können.

Ein Update können Sie zum vergünstigten Updatepreis in der Rubrik "Updates" unseres Onlineshops bestellen.

Sind Sie sich sicher, dass Ihre letzte Lizensierung noch keine 12 Monate her ist, so dürfte der Grund für die Meldung sein, dass Sie das Programm nicht mit ihren aktuellen sondern mit veralteren Registrierungsdaten freigeschaltet haben. Nach Eingabe der aktuellen Registrierungsdaten erscheint die Meldung nicht mehr

Werden die Lizenzdaten beim Freischalten der freischaltbaren Vollversion als ungültig zurückgewiesen, so überprüfen Sie bitte die folgenden Punkte:

  • Schreibweise des Benutzernamens
  • Schreibweise der Registriernummer
  • Bitte beachten Sie auch die korrekte Groß-/Kleinschreibung sowie die Anzahl der Leerzeichen zwischen Vor- und Nachname
  • Stimmen Name der Anwendung in welche die Lizenzdaten eingegeben werden und der
    Programmname in der E-Mail mit den Lizenzdaten überein

Startet die Software nach Neuinstallation bzw. Update wieder als Shareware-Testversion, so haben Sie vermutlich nicht den Download-Link aus unserer Benachrichtigungs-E-Mail sondern den Downloadlink der Shareware-Version verwendet.

Als lizenzierter Anwender müssen Sie aber die freischaltbare Vollversion installieren, deren Downloadlink Ihnen nach Lizenzierung bzw. beim Erscheinen von Programmupdates im Newsletter mitgeteilt wurde. Die Lizenzdaten müssen nicht erneut eingegeben werden sondern werden automatisch von der Vorversion übernommen.

Sind Sie sicher, dass Sie diese freischaltbare Vollversion installiert haben und es erscheint trotzdem der Shareware-Hinweis bei Programmstart, so haben Sie Ihre Lizenzdaten nicht oder nicht korrekt eingegeben.

Erscheint bei Programmstart die Meldung "Ihre Registrierung ist nur für ältere Programmversonen gültig. Um diese Version einzusetzen, ist eine erneute Registrierung erforderlich. Registrierte Anwender einer Vorversion erhalten diese zum vergünstigten Updatepreis.", so haben Sie nicht ihre aktuellen sondern veraltete Registrierungsdaten eingegeben.


Download/Installation

Der SmartScreen-Filter blockiert häufig auch sichere Downloads.

Um den Filter zu deaktivieren rufen Sie über die drei Punkte-Schaltfläche rechts oben in der Toolbar die Einstellungen und dort die erweiterten Einstellungen auf. Weit unten in der Liste finden Sie den Punkt "Meinen PC mit SmartScreen-Filter vor schädlichen Websites und Downloads schützen". Wenn Sie diese Funktion deaktivieren blockiert der Filter keine Downloads mehr.

Wenn Sie eine neue Datei von aborange herunterladen, so kann es passieren, dass Ihr Norton-Virenscanner (genauer die Funktion Datei-Insight) die Datei als unbekannt und damit als unsicher betrachtet und löscht. Das liegt nicht daran, dass die Datei tatsächlich unsicher wäre sondern schlicht an der Tatsache, dass die Datei neu oder bei Norton-Nutzern einfach (noch) nicht weit verbreitet und damit dem Norton Netzwerk unbekannt ist.

Diese Norton-Funktion ist meiner Ansicht nach nicht richtig durchdacht und umgesetzt und dadurch irreführend und nicht sinnvoll.

Um die Datei trotzdem herunterzuladen müssen Sie die den Zugriffs- und Browser-Schutz von Norton temporär deaktivieren.

Dies ist auf der folgenden Seite beschrieben: https://support.norton.com/sp/de/de/norton-security/current/solutions/v23920640_ns_retail_de_de

Zum Download stehen generell nur die aktuellen Programmversionen zur Verfügung. Ältere Programmversionen sind nicht erhältlich.

Möchten Sie diese eine bestimmte Programmversion für spätere Verwendung aufbewahren, so empfehlen wir, die Installationsdateien auf CDROM zu brennen.

Versuchen Sie, eine veraltete Programmversion (mittels eines veralteten Downloadlinks) herunterzuladen, so erhalten Sie eine der folgenden Fehlermeldungen:

  • Fehler 404
  • Die Seite kann nicht angezeigt werden.
  • Die Seite wurde nicht gefunden.

Erhalten Sie bei der Installation eines Updates die Meldung "Fehler beim Ersetzen einer Datei: DeleteFile schlug fehl; Code 5. Zugriff verweigert", dann liegt dies daran, dass Sie die zu installierende Anwendung während der Installation nicht beendet haben.

Beachten Sie, dass es sich dabei nicht um die Anwendung selbst handeln muss. Die Meldung kann auch ein Zusatztool betreffen (z.B. den aborange Scheduler bei Installation von Synchronizer, BackToZIP oder BackToFile oder den BayReminder bei Installation des BayWatcher Pro).

Beenden Sie also unbedingt die zu installierende Anwendung inkl. aller Zusatztools vor einer Neuoder Updateinstallation.

Erscheint nach dem Aufruf der Installationsroutine die Fehlermeldung "The setup files are corrupted-Please obtain a new copy of the program" so bedeutet dies, dass die Installationsdatei beim Download beschädigt wurde.

Laden Sie die Installationsdatei einfach nochmals herunter. Dabei ist es ratsam, vorher den Cache Ihres Webbrowsers oder Download-Managers zu löschen. Mit diesem Schritt stellen Sie sicher, dass die Datei bei einem erneuten Downloadversuche wirklich nochmals vom Webserver angefordert und nicht die beschädigte Datei aus dem Cache verwendet wird.

Zur Installation einer Software auf einem Zweitrechner gehen Sie genauso vor wie bei der Installation auf dem Erstrechner.

Bitte beachten Sie dabei, dass eine Zweitinstallation bei Privatlizenzen nur dann erlaubt ist, wenn die Software auf diesem nur durch den Lizenznehmer genutzt wird. Erfolgt die Nutzung auf dem Zweitrechner durch eine andere Person, so müssen Sie eine weitere Privatlizenz erwerben.

Eine Firmenlizenz darf von max. 5 Nutzern verwendet werden. Erfolgt die Nutzung durch einen größeren Nutzerkreis, so müssen entsprechend mehrere Firmenlizenzen erworben werden (1 Firmenlizenz pro 5 Nutzer).

Wenn Windows eine aus dem Internet heruntergeladene Installationsdatei nicht kennt, so blendet es beim Versuch, diese zu starten die Meldung "Der Computer wurde durch Windows geschützt" ein.

Klicken Sie in diesem Fall auf den Text "Weitere Informationen" und dann auf "Trotzdem ausführen" um die Installation zu starten.

Sicherheitsbedenken sind unnötig sofern Sie die Datei von unserem Server www.aborange.de herunterladen, denn diese Dateien werden vor dem Bereitstellen mit mind. 2 unabhängigen, aktuellen Virenscannern untersucht.

Möchten Sie eine bereits vorhandene Software auf einen neuen Rechner übertragen oder sie nach einer Neuinstallation eines Rechners wieder nutzen, so schauen Sie zunächst in der Hilfe bzw. im Handbuch der jeweiligen Software nach ob es ein spezielles Kapitel zu dieser Thematik gibt.

Ist dies nicht der Fall, so gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Installieren Sie die Software und achten Sie bei Shareware-Programmen darauf, dass Sie die freischaltbare Vollversion und nicht die nicht freischaltbare Shareware-Testversion installieren.
  • Bei Shareware-Programmen nehmen Sie anschließend die Freischaltung vor. Dieser Schritt wurde in der Nachricht beschrieben, mit welcher Sie die Lizenzdaten erhalten haben.
  • Kopieren Sie zum Programm gehörenden Daten auf den neuen Rechner. Der Speicherort der Daten wird im Kapitel »Dateien« der Hilfe bzw. dem Handbuch beschrieben.

Programmübergreifend

Erscheint bei Programmstart die folgende Meldung...

"Die Version dieser Datei ist nicht mit der ausgeführten Windows-Version kompatibel. Öffnen Sie die Systeminformationen des Comuters, um zu überprüfen, ob eine x86 (32 Bit)- oder eine x64- (64 Bit)-Version des Programms erforderlich ist, und wenden Sie sich anschließend an den Herausgeber der Software."

...dann bedeutet dies, dass Sie versuchen, eine 64-Bit-Anwendung auf einem 32-Bit-Betriebssystem auszuführen.

Für die Verwendung unter einem 32-Bit-Betriebssystem muss die 32-Bit-Version der Anwendung verwendet werden.

Bei Software, für die eine 64-Bit-Version verfügbar ist, liefern und installieren wir sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Version. Für beide Varianten wir im Startmenü eine Verknüpfung zum Start der Anwendung erstellt. Sollte diese Verknüpfung nicht (mehr) vorhanden sein, so können Sie die 32-Bit-Variante aus dem Installationsverzeichnis der Anwendung starten. Die 32-Bit-Variante trägt die Zahl 32 im Namen.

Werden Datum und Uhrzeit trotz korrekter Windows-Regionseinstellungen im amerikanischen Format angezeigt, so gehen Sie bitte folgendermaßen vor um das Problem zu beheben:

  • Rufen Sie den Bereich Region und Sprache in der Windows-Systemsteuerung auf
  • Wählen Sie auf der Seite Formate die Einstellung Englisch (USA)
  • Betätigen Sie die Übernehmen-Schaltfläche
  • Wählen Sie nun die Einstellung Deutsch (Deutschland)
  • Betätigen Sie OK-Schaltfläche

Werden Dezimalkommata falsch angezeigt und/oder können nicht eingegeben werden, so gehen
Sie bitte  folgendermaßen vor um das Problem zu beheben:

  • Rufen Sie den Bereich Region und Sprache in der Windows-Systemsteuerung auf
  • Wählen Sie auf der Seite Formate die Einstellung Englisch (USA)
  • Betätigen Sie die Übernehmen-Schaltfläche
  • Wählen Sie nun die Einstellung Deutsch (Deutschland)
  • Betätigen Sie OK-Schaltfläche

Möchten Sie beim Programmstart nicht auf die Verfügbarkeit neuer Programmversionen hingewiesen werden, so können Sie diese Meldung mittels der Option "Bei Programmstart auf Updates prüfen" deaktivieren.

Diese Option finden Sie im Dialog "Info/Einstellungen" (Aufruf über den Menüpunkt "Extras/Einstellungen" bzw. die Info-Schaltfläche). In diesem Dialog befindet sich die Option auf der Registerseite "Allgemein" oder "Info".

Bei deaktivierter Option können Sie über den Menüpunkt "Extras/Auf neue Version prüfen" (o.Ä. benannt) die Updateprüfung bei Bedarf manuell vornehmen.

Unsere Software wurde für Microsoft Windows entwickelt. Spezielle Versionen für Mac OSX sind nicht verfügbar.

Allerdings kann unsere Software problemlos mittels eines Windows-Emulators auf einem Mac verwendet werden. Wir empfehlen dafür Parallels Desktop for Mac oder VMware Fusion, zu anderen Emulatoren können wir keine Aussage treffen; Probieren Sie es doch einfach einmal aus.

Für unsere Kompatibilitätstest auf dem Mac verwenden wir Parallels Desktop und konnten eine 100%ige Kompatibilität feststellen.


BayOrganizer


Allgemein

Das eBay-Feld "Datensatznummer" kann im BayOrganizer nicht angezeigt werden. Grund dafür ist, dass eBay dieses Feld für externe Anwendungen leider nicht bereit stellt.

 

Die Zahlungsmethode "Kauf auf Rechnung" wird ab BayOrganizer 10.60 unterstützt.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass für eine Auktion in der Datensatzliste der Status falsch angezeigt wird, so liegt meist ein Missverständnis über die Funktionsweise der Status-Spalte vor.

Die Funktionsweise ist  folgende: In der Spalte Status wird der Status angezeigt, der die jüngste Datum/Uhrzeit-Angabe besitzt.

Die Datum/Uhrzeit-Angabe wird beim Setzen des Status automatisch eingetragen. Deshalb wird im Normalfall der Status angezeigt, der zuletzt gesetzt wurde. Eine Ausnahme ergibt sich nur dann, wenn die Datum-/Uhrzeitangabe eines bereits gesetzten Status manuell auf einen späteren Termin verändert wurde oder wenn beim Setzen eines Status das Systemdatum falsch eingestellt war.

Einige Anwender glauben, festgestellt zu habe, dass der BayOrganizer trotz korrekter Angabe des USt.-Satzes die Umsatzsteuer (MwSt.) bzw. die Nettopreise falsch berechnet. Dies ist aber nicht der Fall, die Berechnungen des BayOrganizer sind korrekt.

Der Irrglaube entsteht durch ein falsches Verständnis der Prozentrechnung.

Beispiel bei einem USt.-Satz von 19%:
Bei einem Bruttopreis von 100,00 Euro ergibt sich gemäß der Prozentrechnung ein Nettopreis von 84,03 Euro (und nicht etwa von 81,00 Euro). Die USt. beträgt 15,97 Euro und nicht 19,00 Euro.

Denn der USt.-Satz bezieht sich auf den Nettopreis und nicht auf den Bruttopreis.

Erscheint beim Beenden des BayOrganizers die Meldung "Datei ...\BayOrganizer.ini kann nicht erstellt werden. Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem anderen Prozess verwendet wird« so liegt dies meist an einem "übereifrigen" Virenscanner.

Rufen Sie die Konfiguration Ihres Virenscanners auf und definieren Sie das Verzeichnis aus der Meldung aus Ausnahme, die nicht gescannt werden soll. Wie dies gemacht wird ist abhängig von Ihrem individuellen Virenscanner.

Neben dem Einlesen von Verkäufen/Käufen (über den eBay-Server oder die Erweiterungen für andere Plattoformen) ist auch eine manuelle Erfassung von Verkäufen und Käufen möglich.

Klicken Sie zum manuellen Erfassen von Datensätzen einfach auf die mit einem "+" versehene Schaltfläche ganz links auf der Toolbar oberhalb der Datensatzliste.

Nun können Sie Verkäufe und Käufe manuell erfassen. Alternativ können Sie einen vorhandenen Verkauf bzw. Kauf auch über den Menüpunkt "Bearbeiten/Auktion duplizieren" duplizieren und anpassen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie die Artikeldaten und/oder die Käuferdaten übernehmen möchten.

Wenn Sie die Lagerverwaltung des BayOrganizer verwenden, haben Sie des Weiteren die Möglichkeit, die Artikeldaten aus der Lagerverwaltung zu übernehmen (Menüpunkt Lagerverwaltung/Artikel aus Lager übernehmen).

Wichtiger Hinweis:
Bitte wählen Sie für den manuell erfassten Datensatz unbedingt den Account im gleichnamen Feld aus. Für manuelle Verkäufe können Sie in unter dem Menüpunkt "Extras/Einstellungen", Bereich Accounts einen eigenen Account erfassen. Für diesen Account empfiehlt sich die Einstellung des Markplatzes "Anderer" auf der Seite "Daten" (ebenfalls unter "Extras/Einstellungen").

Damit die MwSt (USt) nicht nur für die Ware sondern auch für die Versandkosten ausgewiesen wird, muss für eine Auktion nicht nur der USt.-Satz für die Ware sondern auch der USt.-Satz für die Versandkosten angegeben werden.

Dies kann entweder direkt bei einer Auktion auf der Seite »Allgemeine Auktionsdaten« oder (um die manuelle Eingabe bei jeder Auktion zu vermeiden) unter auf der Seite »Persönliche Daten« unter dem Menüpunkt »Extras/Einstellungen« als Vorgabe erfolgen. Im letzteren Fall wird für jede neu eingelesene oder erfasste Auktion diese Vorgabe übernommen

Wenn Sie für einen Verkauf eine (Teil-) Rückzahlung mit PayPal durchführen möchten, den Verkauf aber weiterhin als bezahlt betrachten möchten, so sollten Sie vor Durchführung der (Teil-) Rückzahlung für den betreffenden Verkauf im BayOrganizer die Option "Aktualisierung durch Einlesen sperren" aktivieren.

Dies verhindert, dass der Bezahlt-Status und das Bezahlt-Datum des Verkaufs bei späteren Einlesevorgängen von der eBay-API entfernt wird.

Damit bei Verkäufen die Telefonnummer übermittelt wird, muss bei eBay die Einstellung "Für den Versand ist eine Telefonnummer erforderlich" aktiviert sein. Diese befindet sich auf der eBay-Seite im Mitgliedskonto/Einstellungen/Versandeinstellungen.

Auch bei aktivierter Option kann es sein, dass keine Telefonnummer übermittelt wird. Die Gründe dafür sind leider nicht ganz durchschaubar. eBay gibt dazu nur die Info, dass Telefonnummern nur für Käufer und Verkäufe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz übermittelt werden und dass der Verkauf "noch nicht zu lange her" sein darf. Detaillierte Infos gibt es leider nicht.

Da die Berechnung der USt. (MwSt.) nur für gewerbliche Anwender interessant ist, bietet nur die Firmenlizenz diese Funktionalität.

Besitzen Sie schon eine Privatlizenz, so bieten wir Ihnen ein spezielles Upgrade-Angebot zum Umstieg von der Privat- auf  die Firmenlizenz an. Auf der Registrieren-Seite finden Sie eine Preisliste und den Zugang zu unserem Onlineshop. Innerhalb des Onlineshops finden Sie das Upgrade in der Kategorie »BayOrganizer«.

Obwohl bei den Versandkosten durch die Deutsche Post keine USt. ausgewiesen wird, berechnet sich die USt., die ein Verkäufer dem Käufer ausweist, aus dem Gesamtbetrag der Lieferung (als inkl. Versandkosten).

Eine Übersicht über die Unterschiede der beiden Versionen finden Sie auf der folgenden Seite:

!!Todo!! Richtigen Link einfügen - Geht aber erst, wenn die Website auf dem richtigen Server liegt

Das Löschen von nicht benötigten Verkäufen oder Käufen erfolgt über die mit einem "-" bezeichnete Toolbar-Schaltfläche oberhalb der Datensatzliste.

Die automatische Rechnungsnummer-Vergabe des BayOrganizer nummeriert alle Verkäufe lückenlos durch.

Wenn Sie nach Vergabe der Rechnungsnummer mehrere Verkäufe mit den Zusammenfassungs-Funktionen zusammenfassen, so erhalten alle Verkäufe einer Zusammenfassung eine gemeinsame Rechnungsnummer. Bei diesem Vorgehen entstehen logischerweise zwangsläufig lücken.

Um dies zu vermeiden muss die automatische Rechnungsnummer-Vergabe deaktiviert werden.

Um bei abgeschalteter Automatik nicht alle Rechnungsnummern manuell eintippen zu müssen, stehen mehrere Methoden zur Verfügung, den Verkäufen fortlaufende Rechnungsnummern mit wenigen Klicks zuzuweisen, z. B.:

  • Über die #-Schaltfläche rechts des Eingabefeldes Rechn.-Nr. in der Datenmaske der Verkäufe
  • Über die #-Schaltfläche in der Spalte "Rechn.-Nr." in der Datensatzliste der Verkäufe
  • Über den Menüpunkt "Bearbeiten/Rechnungsnummern vergeben" gemeinsam für alle in der Datensatzliste markierten Verkäufe
  • Über das Tastaturkürzel ALT+B und dann R gemeinsam für alle in der Datensatzliste markierten Verkäufe
  • Beim Zusammenfassen von Verkäufen über die #-Schaltlfäche im Dialog "Auktionen zusammenfassen"

Tritt die Fehlermeldung "Seek Error" bei Programmstart, Programmende oder beim Durchführen einer Datensicherung auf, so dürfte die Ursache darin bestehen, dass der Speicherplatz auf dem
Sicherungslaufwerk nicht ausreichend ist.

Das Sicherungsziel kann unter dem Menüpunkt "Extras/Einstellungen", Bereich "Datensicherung" eingestellt werden.

Seit Mitte Oktober 2014 existiert ein Fehler seitens eBay, der sich dadurch bemerkbar macht, dass bei den meisten Verkäufen keine PayPal-Gebühr mehr angezeigt wird. eBay hat diesen Fehler bestätigt, dessen Lösung aber nicht als Fehlerbeseitigung sondern als Anforderungen definiert, die vielleicht irgendwann einmal durchgeführt wird. Es ist zu vermuten, dass dies nicht oder zumindest nicht kurzfristig sein wird.

Deshalb steht seit BayOrganizer 10.60 eine interne Funktion bereit, welche die PayPal-Gebühr für einen Verkauf automatisch berechnet wenn diese seitens eBay nicht bereitgestellt wird.

Damit diese Berechnung erfolgen kann, muss in den Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen), Bereich Accounts/Daten, für jeden Account der zu verwendende PayPal-Gebührensatz einmalig eingetellt werden.


Datenbank/Technisches

Erhalten Sie während der Arbeit mit dem BayOrganizer die Meldung "DBISAM Engine Error # 9729 Duplicate key found in the index 'Primary' of the table ...", so ist dies ein Hinweis darauf, dass eine oder mehrere Datenbankdateien beschädigt oder inkonsistent sind.

Ursache dafür kann ein Rechner- oder Programmabsturz während eines Speichervorgangs oder Manipulationen an den Datenbankdateien (z.B. ein selektives Rücksichern einzelner Datenbankdateien) sein.

Der Fehler kann meist folgendermaßen behoben werden:

Wenn der Fehler beim Einlesen/Speichern von Verkäufen (Text "...table SELL" in der Fehlermeldung) oder Käufen (Text "...table BUY" in der Fehlermeldung) auftritt, sollen Sie zunächst mehrfach versuchen, manuell neue Datensätze für Verkäufe bzw. Käufe hinzuzufügen.
Dies tun Sie, indem Sie die "+"-Schaltfläche (1. Schaltfläche von Links) oberhalb der Datensatzliste der Verkäufe (bzw. Käufe) betätigen, dann eine beliebige, noch nicht existierende Nummer in das Feld "Artikelnummer" eintragen und auf die mit einem Häkchen versehene Schaltfläche (3. Schaltfläche von Links) klicken. Erscheint die Fehlermeldung weiterhin, so klicken Sie auf die mit einem "x" versehene Schaltfläche (4. Schaltfläche von Links). Wiederholen Sie diese Schritte bis zu 10 mal.

Erscheint beim Klick auf die mit dem Häkchen versehene Schaltfläche keine Fehlermeldung mehr, so können Sie das Vorgehen abbrechen. Die Datenbank ist nun wieder konsistent.

Tritt der Fehler auch nach 10 Durchgängen weiterhin auf, so rufen Sie die Funktion "Datenbank reparieren" des Datenbank-Manager für BayOrganizer auf. Diesen können Sie über die gleichnamige Verknüpfung im BayOrganizer-Ordner des Startmenüs starten (Nähere Informationen zum Datenbank-Manager finden Sie im gleichnamigen Kapitel der Hilfedatei oder des PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Sollte die Reparatur keine Besserung bringen, so spielen Sie die Datenbankdateien aus einer Datensicherung wieder ein (siehe FAQ-Beitrag "Rücksichern einer Sicherung" oder im Kapitel "Datensicherung/Rücksicherung" in der Hilfedatei oder dem PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Ist auch Ihre Sicherung bereits beschädigt, so wenden Sie sich bitte an den Support.

Erscheint beim Starten des BayOrganizers die Meldung "DBISAM Engine Error #11013 Access denied to table or backup file query (Zahl)" so liegt dies meist an einem "übereifrigen" Virenscanner.

Rufen Sie die Konfiguration Ihres Virenscanners auf und definieren Sie das Verzeichnis aus der Meldung aus Ausnahme, die nicht gescannt werden soll. Wie dies gemacht wird ist abhängig von Ihrem individuellen Virenscanner.

Eine andere Ursache kann eine Beschädigung der Datenbanksperrdatei DBISAM.LCK sein. Wenn alle Nutzer den BayOrganizer beendet haben, können Sie diese Datei gefahrlos löschen. Die Datei befindet sich im Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer. Das Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer befindet standardmäßig unter C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\BayOrganizer. Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf dem Rechner befindet.

Erscheint beim Programmstart die Meldung "DBISAM Engine Error #.... Header information corrupt...", "DBISAM Engine Error #.... Error reading from the table...", eine andere Fehlermeldung mit dem Text "DBISAM Engine Error #...." oder eine Zugriffsverletzung so dürfte eine oder mehrere Datenbankdateien defekt sein.

Dies kann in Folge eines Rechnerabsturzes oder durch Manipulation an den Datenbankdateien passiert sein.

Zur Fehlerbehebung rufen Sie bitte die Funktion "Datenbank reparieren" des Datenbank-Manager für BayOrganizer auf. Diesen können Sie über die gleichnamige Verknüpfung im BayOrganizer-Ordner des Startmenüs starten (Nähere Informationen zum Datenbank-Manager finden Sie im gleichnamigen Kapitel der Hilfedatei oder des PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Wenn der Fehler nicht behoben werden kann, so spielen Sie die Datenbankdateien aus einer Datensicherung wieder ein (siehe FAQ-Beitrag "Rücksichern einer Sicherung" oder im Kapitel "Datensicherung/Rücksicherung" in der Hilfedatei oder dem PDF-Handbuch des BayOrganizer).

Haben Sie eine Rücksicherung durchgeführt und sehen Sie Ihre rückgesicherten Daten nicht, so kann dies folgende Ursachen haben:

  • Die Rücksicherung erfolgte nicht in das korrekte Verzeichnis.
    Bitte beachten Sie, dass die Rücksicherung NICHT in das Programmverzeichnis des BayOrganizer erfolgen darf. Das richtige Zielverzeichnis ist das Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer.
    Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf dem Rechner befindet.
    Sollten Sie den entsprechenden Ordner nicht finden, so stellen Sie im Windows Explorer die Option "Versteckte Dateien und Ordner" auf "Alle Dateien und Ordner anzeigen". Diese Option finden Sie auf der Seite "Ansicht" unter dem Menüpunkt "Extras/Ordneroptionen" im Windows Explorer.
  • Sie haben im BayOrganizer Anzeigefilter definiert, die Ihre Daten wegfiltern.

Die Arbeitsgeschwindigkeit des BayOrganizer ist von vielen Faktoren abhängig, z.B. der Performance des Rechners, des Netzwerks, des Servers, der Internetanbindung, der Auslastung des Internets auf dem Weg zum eBay-Server, der Belastung des eBay-Servers etc.

Folgendes können Sie tun, um die Performance zu optimieren:

  • Reduzierung der Anzahl der Verkäufe: Nicht mehr benötigte Verkäufe können Sie entweder im BayOrganizer löschen oder mit der Funktion "Verkäufe archivieren" des BayOrganizer-Datenbank-Manager ins Archiv verschieben.
    Den Datenbank-Manager können Sie über die gleichnamige Verknüpfung im BayOrganizer-Ordner des Startmenüs starten (Nähere Informationen zum Datenbank-Manager finden Sie im gleichnamigen Kapitel der Hilfedatei oder im PDF-Handbuch des BayOrganizer).
    Dieser Schritt sollte durchgeführt werden, während alle Anwender den BayOrganizer geschlossen haben.
  • Optimierung der Datenbank: Mit der "Datenbank optimieren" des Datenbank-Manager können Sie die Datenbank regelmäßig optimieren (z.B. monatlich). Dieser Schritt sollte durchgeführt werden, während alle Anwender den BayOrganizer geschlossen haben.
  • Dokumentvorlagen klein halten: Grafiken, die Sie in Dokumentvorlagen integrieren sollten zuvor bzgl. Größe und Farbtiefe reduziert werden.
  • DBISAM.LCK-Datei löschen: Wenn niemand mit dem BayOrganizer arbeitet, können Sie regelmäßig die Datei "DBISAM.LCK" löschen.
    Diese entsteht zwar beim nächsten Startvorgang wieder, wird durch das Löschen aber bereinigt. Sie finden die Datei im Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer (also dort, wo die Datenbank liegt).
    Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis bei Ihnen befindet.
  • Virenscanner: Da Anwendungsdatenverzeichnis des BayOrganizer keine Virengefahr besteht, sollten Sie in der Konfiguration Ihres Virenscanners eine Ausnahme für dieses Verzeichnis erstellen. Dann werden die Datenbankdateien während der Arbeit mit dem BayOrganizer nicht unnötig vom Virenscanner geladen und überprüft.

Der BayOrganizer beinhaltet bewusst keine eingebaute Funktionen zur Durchführung einer Rücksicherung.

Der Grund dafür ist, dass das Programm das sehr verbreitete ZIP-Dateiformat verwendet und nahezu alle Anwender ein ZIP-Entpackprogramm (z.B. WinZIP, PowerArchiver, UltimateZip, WinRar, WinAce, ...) besitzen oder das verwendete Betriebssystem standardmäßig mit ZIP-Dateien umgehen kann.

Und da eine Rücksicherung von Daten ein Vorgang ist, der mit höchster Sorgfalt durchgeführt werden muss, sollte man unbedingt das Programm dafür verwenden, mit dessen Bedienung man durch die tägliche Arbeit am PC bestens vertraut ist!

Für den seltenen Fall, dass Sie kein ZIP-Entpackprogramm besitzen, stellen wir den kostenlosen ZIP-Entpacker AnotherUnzipper bereit.

Möchten Sie einen alten Datenbestand zurücksichern, so entpacken Sie einfach die gesicherten Dateien zurück in das Anwendungsdatenverzeichnis des Programmes.

Dieses Verzeichnis befindet sich je nach verwendeter Windows-Version an unterschiedlichen Stellen, standardmäßig unter C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\aborange\BayOrganizer. Der Benutzername ist Ihr Windows-Benutzername.

Auf der Seite Info der Einstellungen (Menüpunkt Extras/Einstellungen) können Sie nachsehen, wo sich das Anwendungsdatenverzeichnis auf dem Rechner befindet.

Sollten Sie den entsprechenden Ordner nicht finden, so stellen Sie im Windows Explorer die Option »Versteckte Dateien und Ordner« auf »Alle Dateien und Ordner anzeigen«. Diese Option finden Sie auf der Seite »Ansicht« unter dem Menüpunkt »Extras/Ordneroptionen« im Windows Explorer.


Dokumente und Mails

Tritt beim Versand einer E-Mail die Fehlermeldung "MAPI Error: (11) A specified attachment was not found" auf, so liegt die Ursache meist darin, dass ein im Programmteil "Mailvorlagen bearbeiten" für die betreffende Mailvorlage angegebener Anhang nicht mehr vorhanden ist.

Durch die Installation eines Windows von August 2016 kommt es zu Problemen beim Drucken mehrerer Seiten/Dokumente im BayOrganizer bis Version 11.10.

Die am 24.08.2016 erschienene Version BayOrganizer 11.20 wurde angepasst, so dass das Drucken auch nach Installation der Windows-Updates wieder einwandfrei funktioniert.

Um alle Verkäufe an einen Käufer auf einer Rechnung oder einem anderen Dokument zu drucken, müssen Sie diese Verkäufe zusammenfassen (nur mit Firmenlizenz).

Zusammengefasste Auktionen bedingen die Verwendung spezieller Vorlagen. Diese tragen die Ergänzung "(Zus. Auktionen)" in Ihrem Namen.

Um für mehrere Verkäufe oder Käufe "in einem Rutsch" Dokumente zu drucken oder E-Mails zu versenden markieren Sie in der Datensatzliste einfach die betreffenden Vekäufe bzw. Käufe und rufen Sie den Dokumentendruck bzw. den Mailversand auf.

Das Markieren mehrerer Datensätze erfolgt wie in Windows üblich bei gedrückgehaltener Strg- oder Umsch-Taste.

In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, für die betreffenden Dokument- oder Mailvorlagen im Programmteil "Dokumentvorlagen bearbeiten" bzw "Mailvorlagen bearbeiten" die Option "Druckvorschau anzeigen" bzw. "Mailvorschau anzeigen" zu deaktivieren.

Falls Sie die Druckvorschau anzeigen lassen, so müssen Sie den Druckvorschaudialog mit der Schließen-Schaltfläche (Toolbar-Symbol mit dem X auf rotem Grund) verlassen damit anschließend die nächste Druckvorschau erscheint. Verlassen Sie die Druckvorschau mit der ESC-Taste oder über die Schließen-Schaltfläche (x-Symbol) des Fensterrahmens, so wird der Druck abgebrochen.

Es gibt zwei Wege, um mit dem BayOrganizer Adressetiketten zu erstellen: 

  1. BayOrganizer kann Etiketten mittels eines Etikettendruckers bedrucken (z.B. Brother p-touch).
    Dies ist eine sehr bequeme und saubere Lösung.
  2. Für den Druck auf vorgefertigte Etikettenbögen benötigen Sie eine spezielle Etikettendrucksoftware, z.B. vom Hersteller der Etikettenbögen. Hierzu müssen Sie die zu druckenden Adressen mittels der Export-Funktionen des BayOrganizer in eine Datei exportieren und diese in die Etikettendrucksoftware importieren.

Erscheint (oft nach Neuinstallation oder Update des BayOrganizer, des Virenscanners oder der Firewall) eine Fehlermeldung (z.B. "Socket- Fehler # 11001. Host nicht gefunden"), so liegt dies meist daran, dass der BayOrganizer einmalig in der Firewall bzw. dem Virenscanner für den Internetzugang freigeschaltet werden muss.

Wie dies funktioniert kann der Dokumentation der Firewall bzw. des Virenscanners entnommen werden.

Ein weiterer Grund für diese Fehlermeldungen können falsche Angaben zum Mailserver in den Einstellungen (Menüpunkt "Extras/Einstellungen", Unterseite "Mailserver") des BayOrganizers sein.

Erscheint beim Versenden einer E-Mail über Ihr Standard-MAPI-Mailprogramm die Meldung "MAPI Error:(2) - General MAPI failure", "Systemfehler. Code 126. Das angegebene Modul wurde nicht gefunden" oder eine Zugriffsverletzung dann bedeutet dies, dass entweder kein MAPI-fähiges Mailprogramm installiert oder nicht korrekt installiert ist (genauer: Die Registrierung als Standard-MAPI-Mailprogramm fehlt oder ist fehlerhaft).

Meist behebt die Neuinstallation des Mailprogramms dieses Problem. Einige Mailprogramme bieten spezielle Funktion um sogenannte MAPI-Registrierung wiederherzustellen.

Sollte dies kein Erfolg bringen so wenden Sie sich bitte an den Hersteller Ihres Mailprogramms.

Bitte beachten Sie, dass Sie ein 32-Bit-Mailprogramm mit MAPI-Fähigkeit benötigen. 64-Bit-Mailprogramme können aufgrund technischer Beschränkungen seitens Microsoft nicht von einer 32-Bit-Anwendung (wie BayOrganizer) aufgerufen werden.


Ein Anwender, der dieses Problem in Verbindung mit Microsoft Outlook 2010 hatte, konnte das Problem mit folgender Vorgehensweise lösen:

  1. Öffnen des Ordners C:\Program Files (x86)\Common Files\System\MSMAPI\
  2. Ordner MSAPI beliebig umbenennen
  3. Systemsteuerung öffnen und "Programme" wählen
  4. MS Office 2010 auswählen und Option "reparieren" wählen
  5. Nach Ablauf der Reparaturprozedur System neu Starten und der MAPI-Fehler ist verschwunden

Wenn die geänderte Adresse eines Käufers beim Erstellen bzw. beim Druck von Dokumenten nicht berücksichtigt wird, so kann dies daran liegen,dass Sie die falsche Adresse geändert haben.

Der BayOrganizer führt sowohl eine Liefer- als auch eine Rechnungsadresse.

Kontrollieren Sie, welche Platzhalter Ihre Druckvorlage verwendet.

Beim Mailversand mit BayOrganizer bleibt Outlook Express 6 hängen, andere Mailprogramme und neuere Versionen von Outlook Express sind nicht betroffen.

Folgende Workarounds bestehen:

  • Abschalten der Mailvorschau für alle Mailvorlagen (Programmteil Mailvorlagen,  Häkchen bei "Mailvorschau anzeigen" entfernen).

oder

  • Verwendung des internen BayOrganizer-Mailclients (Menüpunkt Extras/Einstellungen, Bereich Mailserver, Option "Mailversand mit dem internen Mailclient" auswählen und die darunter liegenden Mailservereinstellungen gemäß den Angaben Ihres Mailserverbetreiberseintragen).

oder

  • Wechsel von Outlook Express 6 zu einer neueren Programmversion.
    Zwischenzeitlich wurde Outlook Express in Windows Mail bzw. Windows Live Mail umbenannt.

oder

  • Wechsel von Outlook Express 6 zu einem anderen Mailprogramm, z.B. Microsoft Outlook,
    The Bat!oder Mozilla Thunderbird.

Erscheint beim Mailversand über Mozilla Thunderbird die Fehlermeldung "MAPI Error: (-2147467259)", dann dürfte daran liegen, dass die Registrierung von Thunderbird als Standard-MAPI-Mailprogramm durch ein Update oder eine sonstige Änderung am System entfernt oder beschädigt wurde.

Meist kann dies durch eine Neuinstallation von Thunderbird und/oder die Einstellung von Thunderbird als Standard-Mailprogramm behoben werden. Diese Einstellung befindet sich in Thunderbird unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen/Allgemein/Standard-Anwendung.

Sollte der Fehler dadurch nicht behoben werden können, so muss ich Sie bitten, sich an den Hersteller von Thunderbird zu wenden. Denn hierbei andelt es sich nicht um einen Programmfehler von BayOrganizer sondern um ein Problem seitens Thunderbird.

Das notwendige Vorgehen zum Aktualisieren der Standardvorlagen ist ausführlich auf der Seite "Standardvorlagen" der Kategorie "Programmfunktionen im Detail" der Hilfedatei und dem PDF-Handbuch beschrieben.

Tritt beim Drucken eines Dokuments oder beim Versenden einer E-Mail mit PDF-Dokumentanhang die Fehlermeldung "Cannot start PDF document" auf, so kann die Ursache eine ungültiger Pfadangabe im Feld "Pfad" für die entsprechende Dokumentvorlage sein. Dieser Pfad wird im unteren Bereich des Programmteils "Dokumentvorlagen bearbeiten" für jede Dokumentvorlage individuell definiert.

Eine weitere Ursache kann die Verwendung von Zeichen im Feld "Dateiname" sein, die für das verwendete Dateisystem nicht zulässig sind (z.B. /, \, :, <, >, * oder ?).

Mozilla Mail übernimmt bei eingestellem HTML-Format die Zeilenumbrüche nicht korrekt vom BayOrganizer.

Um dies zu beheben schalten Sie im Mozilla Mail-Hauptfenster, Menüpunkt "Bearbeiten/Mail & Newsgroup Account Settings/Composition & Adressing" die Option "Compose massages in HTML format" ab.


Export

Der häufigste Fehler beim Intraship-Import ist die Nutzung des Auftragsimports anstelle des Empfängeradressen-Imports.

Das mit dem BayOrganizer mitgelieferte Intraship-Export-Profil ist für den Import von Empfängeradressen konfiguriert und nicht  für den Auftragsimport.

Für den Auftragsimport wird derzeit kein Export-Profil mitgeliefert. Ob ein solches erstellt werden kann oder der Auftragsimport Daten benötigt, die in dieser Form nicht von den Standard-Exportfunktionen geliefert werden können, wurde aufgrund der Komplexität des Intraship-Auftragsdatenimports noch nicht ermittelt.

Tritt beim Export mit dem Export-Profil "Deutsche Post Internetmarke" der Fehler auf, dass die Absenderadresse in der zweiten Zeile der exportierten Datei fehlt, so achten Sie bitte darauf, dass Sie sowohl den Dialog "Exportieren..." als auch den Dialog "Export-Dialog" schließen bevor Sie die Datei weiterverwenden.

Bei diesem Export-Profil sollten Sie auch die Optionen "Datei nach dem Export öffnen" und "Datei nach dem Export drucken" NICHT verwenden.

Hintergrund: Aus technischen Gründen kann die Absenderadresse erst nach dem Schließen der beiden o.g. Dialoge in die Datei geschrieben werden.

Die mitgelieferten Standard-Export-Profile werden von der Installation im Unterverzeichnis »Export-Profile« unterhalb des BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis installiert. Sie erscheinen anschließend automatisch in der Auswahlliste des Exportieren-Dialogs.

Erscheinen die Standard-Export-Profile nicht in der Auswahlliste, so liegt dies vermutlich daran, dass Sie das Datenverzeichnis des BayOrganizer durch Erstellung der Datei Pfad.ini (siehe Handbuch) manuell verändert haben.

In diesem Fall müssen Sie das Unterverzeichnis »Export-Profile« aus dem standardmäßigen BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis in das von Ihnen per Pfad.ini geänderte Datenverzeichnis kopieren.

Das BayOrganizer-Anwendungsdatenverzeichnis befindet sich standardmäßig je nach verwendeter
Windows-Version an unterschiedlichen Stellen, meist unter C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\aborange\BayOrganizer. Der Benutzername ist Ihr Windows-Benutzername.


Kommunikation mit eBay-Server

Am 15.09.2016 hat eBay Änderungen am Kommunikationsprotokoll seines Servers vorgenommen (siehe https://ebaydts.com/eBayKBDetails?KBid=5073), die dazu führen, dass die eBay-Tools BayOrganizer, BayExporter, BayHunter und BayWatcher unter Windows XP, 2003 und Vista nicht mehr funktionieren. Es erscheint die Fehlermeldung "Fehlercode 0x12031 - HTTP Layer Error : HTTPSendRequest".

Nach aktuellem Kenntnisstand ist hier kein Workaround möglich, weil das von eBay nun verwendete Kommunikationsprotokoll von den o.g. Windows-Versionen nicht unterstützt wird.

Die einzige Lösung ist der Umstieg auf eine modernere Windows-Versionen (Windows 7, 8, 8.1 oder 10; jeweils 32- oder 64-Bit-Variante).

Mir ist bewusst, dass dies ein harter Schritt im laufenden Geschäftsbetrieb ist. Aber ich habe keinerlei Einfluss auf die Entscheidung eBays für das moderne Kommunikationsprotokoll und die Nicht-Unterstützung dieses Protokolls in alten Windows-Versionen.

Nebenbei: Aus (sicherheits-) technischer Sicht ist der Wechsel eBays zum modernen Kommunikationsprotokoll richtig. Und auch die Tatsache, dass Microsoft dieses Protokoll nicht in ein 15 Jahre altes Betriebssystem wie Windows XP integrieren kann/möchte ist nachvollziehbar. Windows XP wird seit mehreren Jahren nicht mehr von Microsoft supportet und Sicherheitsexperten raten seit Jahren, auf modernere Windows-Versionen zu migrieren.

Werden beim Einlesen nicht alle realisierten Transaktionen (Verkäufe und Käufe) eingelesen, so versuchen Sie zunächst Folgendes:

  • Setzen Sie unter dem Menüpunkt "Extras/Einstellungen", Bereich "Accounts" Datum und Uhrzeit für Verkäufe bzw. Käufe für den betroffenen Account vor den Zeitpunkt der Verkäufe/Käufe, die nicht eingelesen wurden (Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung pro Account vorhanden ist).
  • Führen Sie anschließend einen erneuten Einlesevorgang durch.


Folgende Ursachen können für das unvollständige Einlesen verantwortlich sein:

  • Der Abfragezeitraum war nicht korrekt.
    Hintergrund: Der BayOrganizer liest Transaktionen immer für ein bestimmtes Zeitfester ein. Der Beginn des Zeitfensters ist der Zeitpunkt des letzten Einlesevorgangs, das Ende das aktuelle Rechnerdatum inkl. Uhrzeit. War das Rechnerdatum beim letzten oder vorletzten Einlesen nicht korrekt oder wurde es verändert, so kann es passieren, dass der Verkaufs-/Kaufzeitpunkt nicht im Zeitfenter lag.
    Lösung: Kontrollieren und korrigieren Sie Rechnerdatum und -uhrzeit sowie die eingestellte Zeitzone!
    Setzen Sie anschließend unter dem Menüpunkt "Extras/Einstellungen", Bereich "Accounts" Datum und Uhrzeit für Verkäufe bzw. Käufe für den betroffenen Account vor den Zeitpunktder Verkäufe/Käufe, die nicht eingelesen wurden und starten Sie den Einlesevorgang.
  • Es ist ein Anzeigefilter aktiv, so dass die Transaktionen zwar eingelesen aber nicht sichtbar sind.
    Lösung: Deaktivieren Sie den Filter.
  • Sie verwenden eine ältere Programmversion des BayOrganizer. Im Normalfall lesen auch ältere Programmversionen alle Verkäufe/Käufe ein, aber es kam in den vergangenen 10 Jahren zweimal vor, dass eBay Änderungen an der API vorgenommen hat, die zwar zu keiner Fehlermeldung führten aber zur Ursache hatten, dass nicht mehr alle Transaktionen eingelesen wurden.
    Lösung: Update auf die aktuelle Programmversion
  • Der BayOrganizer liest nur tatsächlich getätigte Verkäufe ein. Eingestellte, aber (noch) nicht verkaufte Artikel werden nicht eingelesen.
  • Aufgrund einer Beschränkung seitens eBay können nur Daten eingelesen werden, die nicht länger als 30 Tage zurückliegen.
  • Werden auch nach diesen Korrekturen Auktionen nicht eingelesen, so dürfte ein Fehler auf dem eBay-API-Server vorliegen (was erfahrungsgemäß alle paar Monate einmal vorkommt) und Sie müssen die betreffenden Verkäufe manuell erfassen oder das Einlesen zu einem späteren Zeitpunkt nochmals versuchen (dabei muss dann wie oben beschrieben das Datum in den Einstellungen korrigiert werden).

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server die Fehlermeldung »Fehlercode 10007 - EBAY Error :Interner Anwendungsfehler« auf, so ist die Ursache ein interner Fehler im eBay-System.

Dieser Fehler tritt sehr selten auf (meist Freitag Vormittag wenn eBay Wartungsarbeiten durchführt) und ist meist innerhalb weniger Minuten oder Stunden behoben.

Sollte er häufiger auftreten und nicht verschwinden, so wenden Sie sich bitte an den eBay-Support, denn seitens unserer Software haben wir natürlich keinerlei Einfluss auf eBay-seitige Fehler.

Erscheint beim Einlesen von Auktionen die Fehlermeldung "Fehlercode 1054 - EBAY Error :TimeTo sollte TimeFrom entsprechen bzw. einen höheren Wert aufweisen", so kann dies einen der folgenden Gründe haben:

  • Rechnerdatum/-uhrzeit sind nicht korrekt eingestellt
    Lösung: Stellen Sie Rechnerdatum und -uhrzeit in Windows korrekt ein.
  • Beim letzten Einlesen von Auktionen war das Rechnerdatum nicht korrekt eingestellt oder Sie haben das Datum für den Einlesezeitraum versehentlich auf einen Zeitpunkt in der Zukunft gesetzt.
    Lösung: Rufen Sie den Menüpunkt "Extras/Einstellungen" auf, Wählen Sie links den Bereich "Accounts" aus, selektieren Sie rechts den Accountnamen bei dem das Problem auftritt und setzen Sie die Datumsangaben für "Verkäufe ab" und "Käufe ab" auf ein Datum in der Vergangenheit (und zwar ungefähr ein paar Minuten vor den Zeitpunkt, an dem Sie zuletzt erfolgreich Auktionen abgerufen haben).

Erscheint beim Klick auf die Schaltfläche "Token einlesen" (Dialog Info/Einstellungen, Seite eBay-Token) die Fehlermeldung "Fehlercode 16119 - EBAY Error : Token existiert nicht", dann kann dies einen der folgenden Gründe haben:

  • Der Accountnamen im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) entspricht nicht exakt der Schreibweise Ihres eBay-Mitgliedsnamens (mit dem Sie sich auf der eBay-Seite zur Erstellung des Accounts angemeldet haben).
    Lösung: Korrigieren Sie die Schreibweise im BayOrganizer im Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts.
  • Die Erstellung des Tokens wurde nicht oder nicht vollständig durchgeführt.
    Lösung: Wiederholen Sie die Erstellung des Tokens auf der eBay-Seite und stellen Sie sicher, dass Sie die dortige Sicherheitsabfrage mit "Ich bin einverstanden" beantworten.
  • Nach Erstellung des Tokens wurde ohne Wartezeit auf "Token einlesen" geklickt.
    Lösung: Wiederholen Sie den Klick auf die Schaltfläche nach einer Wartezeit von 5 bis 10 Sekunden.

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server die Fehlermeldung "Fehlercode 2 - HTTPS Layer Error" auf, so bedeutet dies, dass der BayOrganizer keine Verbindung zum eBay-Server aufbauen kann.

Dies kann u.A. folgenden Gründe haben:

  • Es besteht kein Zugriff auf das Internet.
    Lösung: Stellen Sie eine Internetverbindung her.

  • Eine Firewall verhindert den Internetzugriff des BayOrganizer.
    Lösung: Konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass der BayOrganizer die Berechtigung zum Zugriff auf das Internet hat. Wie dies gemacht wird ist abhängig von der Firewall und muss deren Dokumentation entnommen werden.

  • Der Microsoft Internet Explorer befindet sich im Offline-Betrieb.
    Lösung: Deaktivieren Sie den Offlinebetrieb im Microsoft Internet Explorer über den Menüpunkt Datei/Offlinebetrieb.

  • Sie verwenden einen Proxy-Server, haben im Internet Explorer diesen aber nicht (korrekt) konfiguriert.
    Hintergrund: Der BayOrganizer verwendet die Proxy-Einstellungen des Internet Explorers.

  • Das TLS-Verbindungs-/Verschlüsselungsprotokoll ist auf Ihrem System deaktiviert.
    Lösung:
    1. Rufen Sie die "Internetoptionen" in der Windows-Systemteuerung auf.
    2. Wechseln Sie auf die Seite "Erweitert"
    3. Ziemlich am Ende der Liste finden Sie den Eintrag "TLS 1.0 verwenden", den Sie bitte mit einem Häkchen versehen. Falls noch Eintgräge für TLS 1.1 und höher vorhanden sind, diese ebenfalls mit einem Häkchen versehen.

  • In mind. einem Fall verursache die aktivierte Option "Signaturen von heruntergeladenen Programmen überprüfen" (zu finden in der Systemsteuerung/Internetoptionen, Seite Erweitert, Bereich Sicherheit) den o.g. Fehler.
    Lösung: Rufen Sie in diesem Fall die Internetoptionen innerhalb der Windows-Systemsteuerung auf. Wechseln Sie anschließend auf den Reiter "Erweitert" und scrollen bis zur Rubrik "Sicherheit". Deaktivieren Sie dort die beiden Häkchen vor den Optionen "Auf gesperrte Zertifikate überprüfen" und "Auf gesperrte Zertifikate von Herausgebern überprüfen". Starten Sie anschließend den BayOrganizer neu.

  • Der eBay-API-Server ist temporär nicht erreichbar (z.B. weil er ausgfallen ist oder weil DNS-Server im Internet ein Problem haben)

Falls die o.g. Gründe ausgeschlossen werden können, so gibt es irgendein anderes Problem auf dem verwendeten System, welches den Internetzugriff des BayOrganizer blockiert.

Der BayOrganizer überträgt seit Version 8.90 u.A. das Versanddatum bei Speicherung einer Auktion an den eBay-Server.
Erhalten Sie beim Speichern einer Auktion die Fehlermeldung "Fehlercode 21916386 - EBAY Error :Ungültiges Versanddatum" so bedeutet dies, dass das Versanddatum vom eBay-Server nicht akzeptiert wird.

Der eBay-Server akzeptiert nur ein Versanddatum, welches NICHT in der Zukunft liegt und welches nicht vor dem Datum des Verkaufs liegt. Im Falle des BayOrganizers muss es zusätzlich mindestens zwei Minuten nach dem Datum des Verkaufs liegen.

Tritt der o.g. Fehler auf, sollten Sie folgendes kontrollieren:

  • Falls Sie den BayOrganizer 8.90 einsetzen, installieren Sie eine neuere Version.
  • Liegen Datum/Uhrzeit des Status Versandt mindestens 2 Minuten nach dem Datum/Uhrzeit im Feld Auktionsende?
  • Ist die Zeitzone in der Windows-Systemsteuerung korrekt eingestellt, auch bezüglich Sommer/Winterzeit?
  • Sind Datum/Uhrzeit auf Ihrem Rechner korrekt eingestellt (Referenz http://www.uhrzeit.org).
  • Liegen Datum/Uhrzeit des Status Versandt in der Vergangenheit (bezogen auf die offizielle
    Zeit Ihrer eingestellten Zeitzone)?

Falls Sie keine Übertragung des Versanddatums vom BayOrganizer nach eBay wünschen, sokönnen Sie die Übertragung unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Bereich Accounts pro Account abschalten.

Tritt beim Zugriff auf den eBay-Server der Fehler "Fehlercode 249 - EBAY Error : Datenbankfehler" auf, so besteht ein internet Fehler auf dem eBay-Server, der nichts mit dem BayOrganizer zu tun hat.

Meist tritt dieses Problem auf, wenn eBay Freitags zwischen 7 und 11 Uhr Serverwartungsarbeiten durchführt. In diesem Fall sollten Sie warten bis die Wartungsarbeiten abgeschlossen sind.

Tritt der Fehler außerhalb dieses Zeitraums auf, so können Sie auf der eBay-System-Mitteilungs-Seite (Aufruf über den Menüpunkt eBay/System-Mitteilungen im BayOrganizer) nachschauen, ob der Fehler bereits bekannt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so sollten Sie eBay darüber informieren.

Erscheint beim Klick auf die Schaltfläche "Token einlesen" (Dialog Info/Einstellungen, Seite eBay-Token) die Fehlermeldung "Fehlercode 35 - EBAY Error : Ungültiger Mitgliedsname oder Passwort", dann kann dies den Grund haben, dass der Accountnamen im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) nicht exakt der Schreibweise Ihres eBay-Mitgliedsnamens entspricht (mit dem Sie sich auf der eBay-Seite zur Erstellung des Accounts angemeldet haben).

Erscheint beim Klick auf die Schaltfläche "Token einlesen" (Dialog Info/Einstellungen, Seite eBay-Token) die Fehlermeldung "Fehlercode 841 - EBAY Error : Die Mitgliedschaft des angeforderten Mitglieds ist abgelaufen", dann kann dies einen der folgenden Gründe haben:

  • Ihr Accountnamen im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) entspricht nicht exakt der Schreibweise Ihres eBay-Mitgliedsnamens (mit dem Sie sich auf der eBay-Seite zur Erstellung des Accounts angemeldet haben) und der falsch geschriebene Accountname ist zufällig der Accountname eines Mitglieds ist, dessen Mitgliedschaft beendet wurde.
  • Ihre eBay-Mitgliedschaft unter dem im BayOrganizer (Dialog Info/Einstellungen, Seite Accounts) angegebenen Accountnamen ist nicht mehr aktiv.

Erhalten Sie bei Bewertungsabgabe Protokolleintäge »Unbekannter Account Accountname« (wobei Accountname für den Namen Ihres eBay-Accounts steht), so kann dies daran liegen, dass Sie unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Bereich Account den Namen Ihres Accounts nicht exakt so geschrieben haben, wie er bei eBay registriert ist.

Überprüfen Sie die exakte Schreibweise und achten Sie unbedingt auch auf korrekte Groß-/Kleinschreibung und evt. eingegebene führende oder abschließende Leerzeichen.

Wenn ein im BayOrganizer erfasster Status (Bezahl oder Versandt) nicht an eBay übertragen wird, so kann dies folgende Ursachen haben:

  • Unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Registerseite Accounts wurde für den betreffenden Account die Option "Statusänderung an den eBay-Server übermitteln" deaktiviert.
  • Ihr beim Verkauf hinterlegter Accountname weicht von dem unter dem Menüpunkt Extras/Einstellungen, Registerseite Accounts erfassten Accountnamen ab.
  • Das eBay-System ist stark belastet, so dass Statusänderungen erst mit einer Verzögerung in eBay angezeigt werden.
  • Es liegt ein Fehler im eBay-System vor.